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Tote Pottwale vor Helgoland sollen an Land gebracht werden

Tiere Tote Pottwale vor Helgoland sollen an Land gebracht werden

Die Bergung der zwei nahe Helgoland entdeckten toten Pottwale dauert an. Das Gewässerschutzschiff "Neuwerk" versuche weiter, die beiden Jungbullen mit Leinen oder einem Kran zu fassen und an Land zu bringen, sagte der Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Tönning, Asmus Plötz, am Mittwoch.

Helgoland. Die Konsistenz der Kadaver sei dafür wahrscheinlich fest genug.

Die 12 bis 16 Meter langen Meeressäuger waren am Dienstag zwischen Düne und Felsen sowie etwas weiter nordöstlich der Hochseeinsel entdeckt worden. Auch vor der niederländischen Insel Texel wurden in den vergangenen Tagen fünf, auf der ostfriesischen Insel Wangerooge zwei weitere Pottwale angespült. Über die Todesursache der Tiere gab es zunächst keine Informationen. Ein Zusammenhang zwischen den Strandungen gilt nach Einschätzung eines Sprechers des Nationalparks Wattenmeer als wahrscheinlich.

dpa

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Foto: Verendeten in der Nordsee und wurden nach Nordstrand gebracht: Zwei tote Pottwale.

Wahrscheinlich haben sich die Pottwale einfach verschwommen und kamen nicht mehr aus der „Nordsee-Falle“. Mindestens zwölf Tiere verendeten an den Küsten. Die Kadaver sind laut Greenpeace „Sondermüll“.

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