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Tote Wasservögel auf drei Plöner Seen: Ursache noch unklar

Umwelt Tote Wasservögel auf drei Plöner Seen: Ursache noch unklar

Vogelsterben in Plöner Seen: Seit dem Wochenende sind rund 100 Wasservögel verendet. Im Landeslabor in Neumünster untersuchen Experten die toten Tiere, um die Ursache für das ungewöhnliche Sterben festzustellen.

Plön (dpa/lno - Etwa 100 tote Wasservögel sind seit dem Wochenende auf drei Seen bei Plön entdeckt worden. Es handle sich dabei um den Großen Plöner See, den Trammer See und den Schöhsee, sagte Nicole Heck vom Veterinäramt Plön am Montag der Deutschen Presse-Agentur. "Die große Zahl an toten Tieren ist sehr ungewöhnlich, die Ursache ist noch unklar." Betroffen seien ausschließlich Wasservögel wie Enten, Möwen, Blässhühner und ein Schwan.

Im Landeslabor in Neumünster werden verendete Tiere untersucht. Spätestens am Dienstag dürfte feststehen, woran die Tiere gestorben seien, sagte Heck. Die ersten toten Vögel seien am Freitagnachmittag gemeldet worden.

Die Sprecherin des Umweltministeriums in Kiel ergänzte, die Tiere würden auf alle möglichen Todesursachen untersucht. Wie die Polizei am Montag in Kiel mitteilte, waren zunächst der Uferbereich Fegetasche des Großen Plöner Sees betroffen und die Prinzeninsel im Großen Plöner See.

dpa

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