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Vier Segelboote in Flensburg in Brand gesetzt: Jugendlicher gesteht

Brände Vier Segelboote in Flensburg in Brand gesetzt: Jugendlicher gesteht

Ein Jugendlicher hat im Flensburger Fischereihafen vier Segelboote angezündet. An zwei Booten entstand in der Nacht zum Donnerstag Totalschaden, berichtete die Polizei.

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Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen den Brand.

Quelle: Benjamin Nolte/Archiv

Flensburg. Als mutmaßlicher Brandstifter wurde ein 16-Jähriger festgenommen. Der polizeilich bekannte Jugendliche habe die Brandstiftung gestanden und als Motiv genannt, dass er gerne mit Feuer spiele. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft an seine Betreuer übergeben.

Der 16-Jährige war um Mitternacht einem Zeugen verdächtig vorgekommen: Er hatte behauptet zu joggen - trug aber Gummistiefel. Als der Junge nach seinem Namen gefragt wurde, rannte er weg. Polizisten fanden ihn rasch anhand der Beschreibung. Bei seiner Festnahme trug er noch die Gummistiefel; seine Kleidung roch nach Benzin. Verletzt wurde infolge der Brandstiftung niemand. Der Sachschaden wird nach Polizeiangaben auf 60 000 Euro geschätzt.

dpa

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