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Gefährlicher Eingriff in den Schiffsverkehr

Wasserschutzpolizei ermittelt Gefährlicher Eingriff in den Schiffsverkehr

Ein Binnenschiff trieb am Sonntagmorgen ohne Besatzung im Travebereich vor der Eric-Warburg-Brücke. Die Lübecker Berufsfeuerwehr konnte das Schiff aufstoppen und zum Konstinkai schleppen.

 

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Ein Binnenschiff trieb am Sonntagmorgen ohne Besatzung im Travebereich vor der Eric-Warburg-Brücke.

Quelle: Imke Schröder

Lübeck. Gegen 6 Uhr wurde das führerlos treibende Binnenschiff "Wasserboot V" der Polizeieinsatzleitstelle in Lübeck gemeldet. Das Schiff wird als Versorgungsboot eingesetzt und gehört einer Hamburger Reederei. Sein letzter Liegeplatz war im Hansahafen, unmittelbar vor der Hubbrücke. Durch die Berufsfeuerwehr wurde das treibende Schiff gesichert und zum Konstinkai  gezogen. Dort übernahmen Mitarbeiter des Eigentümers die weitere Schiffssicherung.

Nach ersten Ermittlungen wurden Jugendliche gegen 3 Uhr nachts in der Nähe des Schiffes gesehen. Die Ermittler des Wasserschutzreviers Travemünde gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass das Schiff unberechtigt losgemacht wurde und ermitteln nun strafrechtlich nach einem gefährlichen Eingriff in den Schiffsverkehr.

Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0451/ 1310 erbeten.

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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