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"Waste Watcher" nicht effizient: Neuorganisation geplant

Umwelt "Waste Watcher" nicht effizient: Neuorganisation geplant

Die Hamburger Stadtreinigung will den Einsatz ihrer Müllsheriffs neu organisieren. Die sogenannten Waste Watcher seien nicht effizient, sagte ein Sprecher der Stadtreinigung am Donnerstag.

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Zwei «Waste Watcher» posieren an ihrem Fahrzeug. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv

Hamburg. Eigentlich sollten elf Kontrolleure dafür sorgen, dass Leute nicht einfach ihren Müll - von der Zigarettenkippe bis zum alten Kühlschrank - auf die Straße werfen. Von den ursprünglich elf Mitarbeitern seien nur noch sieben oder acht im Einsatz, sagte der Sprecher. Die Stadtreinigung werde mit der Umweltbehörde über eine Neuorganisation beraten. Das bedeute aber noch nicht das Aus für die Waste Watcher.

Vor einem Jahr war von einem 17-köpfigen Team die Rede gewesen. Die Mitarbeiter sollten Abfallsünder ansprechen und schwere Fälle an die Bezirksämter melden. Nur diese können Bußgelder verhängen. Das ursprünglich nur bis zum Sommer geplante Projekt sollte 900 000 Euro kosten. Welche Summe tatsächlich ausgegeben wurde, konnte der Sprecher der Stadtreinigung am Donnerstag nicht sagen.

dpa

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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