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Weniger Hinweise auf Kindeswohlgefährdung

Soziales Weniger Hinweise auf Kindeswohlgefährdung

Die Zahl der Hinweise zu Kindeswohlgefährdungen ist in Hamburg gesunken. Im vergangenen Jahr registrierten die Behörden knapp 11 200 Meldungen zu möglicherweise gefährdeten Kindern und Jugendlichen, wie die Sozialbehörde in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Philipp Heißner mitteilte.

Hamburg. Das waren gut 1200 oder zehn Prozent weniger als 2014. Die weitaus meisten Meldungen - rund 9800 - kamen von der Polizei, der Bundespolizei oder dem Zoll. 700 Hinweise gingen von anonymen Meldern aus. Heißner bezeichnete die Hamburger Zahlen als besorgniserregend, zumal die Dunkelziffer nach Expertenansicht deutlich höher liege.

dpa

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