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Zahl neu ankommender Flüchtlinge sinkt deutlich

Landesunterkunft Zahl neu ankommender Flüchtlinge sinkt deutlich

Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge in Hamburg und Schleswig-Holstein ist im März stark gesunken. In Hamburg wurden bis zum 23. März 1347 Flüchtlinge registriert, wie eine Sprecherin des Zentralen Koordinierungsstabes am Dienstag sagte. Von diesen sollten 413 in der Hansestadt bleiben.

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Die Landesunterkunft im Niemannsweg in Kiel. (Symbolbild)

Quelle: Frank Peter

Hamburg/Kiel. Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge in Hamburg und Schleswig-Holstein ist im März stark gesunken. In Hamburg wurden bis zum 23. März 1347 Flüchtlinge registriert, wie eine Sprecherin des Zentralen Koordinierungsstabes am Dienstag sagte. Von diesen sollten 413 in der Hansestadt bleiben. Im Februar waren 2841 Schutzsuchende gezählt worden, von denen 2342 Hamburg zugewiesen wurden. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion Karin Prien forderte nach Angaben des „Hamburger Abendblatts“ (Dienstag) den Senat auf, den Bau der geplanten Großsiedlungen für Flüchtlinge zu stoppen.

Auch in Schleswig-Holstein gingen die Zahlen deutlich zurück. Bis zum 21. März wurden 480 Menschen registriert, die als Asylsuchende blieben. Im Februar waren es noch 2069 Menschen gewesen, die Schleswig-Holstein neu aufnehmen musste. Die fast 12800 Plätze in den Landesunterkünften für Flüchtlinge waren zur Monatsmitte nicht einmal zur Hälfte ausgelastet.

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