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Zwei Kabeldiebstähle legten Bahnverkehr im Norden stellenweise lahm

Bahn Zwei Kabeldiebstähle legten Bahnverkehr im Norden stellenweise lahm

Gleich zwei Fälle von Kabeldiebstahl bei der Deutschen Bahn haben am Mittwoch im Norden zu zahlreichen Zugausfällen und Verspätungen geführt. Betroffen waren nach Angaben eines Bahnsprechers die Strecken Hamburg-Lübeck zwischen Hamburg-Hauptbahnhof und Hamburg-Wandsbek sowie die Strecke zwischen Neumünster und Kiel.

Kiel/Lübeck. Hunderte von Pendlern kamen deshalb zu spät zur Arbeit oder zur Uni.

 

 

 

Zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und Wandsbek hatten Unbekannte nach Angaben des Bahnsprechers 70 Meter Signalkabel gestohlen, so dass alle Signale auf Rot standen und nicht mehr geschaltet werden konnten. Die Regionalbahnen von Hamburg nach Lübeck begannen und endeten deshalb in Hamburg-Wandsbek, die Regionalexpresszüge wurden über die Güterumgehungsbahn umgeleitet. Gegen 14.00 Uhr wurde der Zugverkehr auf der Strecke wieder aufgenommen.

Auf der Strecke Neumünster-Kiel legte der Diebstahl von Erdungskabel für die Oberleitungen ab 10.00 Uhr den Zugbetrieb lahm. Am Nachmittag wurde ein Gleis freigegeben, die Reparatur am zweiten Gleis sollte im Lauf des Nachmittags abgeschlossen werden. Es war nach Angaben des Sprechers das erste Mal, dass zwei Kabeldiebstähle zur gleichen Zeit den Bahnbetrieb beeinträchtigten.

dpa

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