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Weniger Komatrinker in Schleswig-Holstein

2014 Weniger Komatrinker in Schleswig-Holstein

Die Zahl der in Krankenhäusern behandelten jugendlichen Komatrinker ist im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein gesunken, in Hamburg jedoch erneut gestiegen. In Schleswig-Holstein kamen im vergangenen Jahr 736 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung in die Klinik, 6,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

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Die Zahl der in Krankenhäusern behandelten jugendlichen Komatrinker ist im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein gesunken.

Quelle: Tobias Hase/dpa

Kiel/Hamburg. In der Hansestadt wurden 214 Menschen im Alter von 10 bis 19 Jahren wegen akuten Alkoholmissbrauchs stationär behandelt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das waren 4,9 Prozent mehr als in 2013. Deutschlandweit wurden 22.391 junge Patienten stationär behandelt. Das waren 3,8 Prozent weniger als im Vorjahr.

Seit dem Jahr 2000 haben die Fälle in Hamburg um 256,7 Prozent zugenommen, in Schleswig-Holstein „nur“ um 133,7 Prozent. In beiden Ländern waren die Betroffenen mehrheitlich männlich. In Hamburg mussten 112 Jungen und 102 Mädchen wegen einer Alkoholvergiftung behandelt werden. In Schleswig-Holstein betrug das Verhältnis 389 zu 347.

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