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Staus blockieren die A7

Unfälle und Schaulustige Staus blockieren die A7

Zunächst ein Motorradunfall mit Sperrungen, dann kam ein leerer LKW auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Quickborn von der Fahrbahn ab und geriet in die Böschung. Obwohl der Verkehr in Richtung Norden nicht beeinträchtigt wurde, bildete sich ein Stau mit einer Länge von 15 Kilometern. Der Grund waren Schaulustige.

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Die Polizei berichtete, dass langsam fahrende Schaulustige einen Stau auslösten.

Quelle: Daniel Friederichs

Alveslohe/Quickborn. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers stürzte am heutigen Dienstag um 11.20 Uhr der 69-jährige Fahrer einer BMW F650 und verletzte sich schwer. Nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei Neumünster hatte der Brite nach einem Überholvorgang die Kontrolle über sein Motorrad verloren. Der Unfall ereignete sich auf der A7 in Höhe Alveslohe, Fahrtrichtung Norden.

Wegen des Rettungseinsatzes und der Landung des Rettungshubschraubers mussten beide Richtungsfahrbahnen voll gesperrt werden. Während die Autobahn in Richtung Hamburg gegen 13 Uhr wieder frei war, blieb die Gegenrichtung nach dem Start des Hubschraubers noch bis 14.30 Uhr gesperrt, da Insassen ihre Fahrzeuge verlassen hatten und auf der Autobahn umherliefen. Der Kradfahrer wurde mit dem Hubschrauber in die Uniklinik nach Lübeck gebracht. Das total beschädigte Motorrad wurde abgeschleppt.

Unfall nur wenige Kilometer weiter südlich

Nur wenige Minuten später wurde der Fahrer (65) eines leeren Sattelzuges um 11.30 Uhr leicht verletzt, als er vermutlich aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam und in die Böschung geriet. Der Unfall ereignete sich auf der A7, etwa einen Kilometer vor Quickborn mit Fahrtrichtung Norden. Die Fahrbahnen waren nicht beeinträchtigt. Langsam fahrende Schaulustige sorgten nach Polizeiangaben für einen rund 15 Kilometer langen Stau, der bis nach Hamburg zurückreichte.

Am späten Nachmittag wurde der Sattelzug mit einem Kran geborgen. Der Stau reichte dann etwa 25 Kilometer zurück. Gegen 16.30 Uhr und 17.50 Uhr ereigneten sich auf der Gegenfahrbahn (Richtung Hamburg) zwei Auffahrunfälle durch Gaffer. Im ersten Fall war der linke Fahrstreifen blockiert, danach der rechte. Es entstanden Sachschäden in Höhe von gesamt 17000 Euro. Entsprechend kam es auch in Richtung Hamburg zu Staubildungen.

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