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Abstrakt hohe Gefährdungslage beim WOA

Polizei erhöht Präsenz Abstrakt hohe Gefährdungslage beim WOA

Beim Wacken Open Air (WOA) werden in diesem Jahr mehr Polizeikräfte eingesetzt. Es gebe eine abstrakt hohe Gefährdungslage, aber keine konkreten Anhaltspunkte für bevorstehende Anschläge.

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Beim Wacken Open Air (WOA) werden in diesem Jahr mehr Polizisten eingesetzt.

Quelle: Frank Peter (Archiv)

Wacken. Nach den jüngsten Terroranschlägen werden die Sicherheitsvorkehrungen für das Wacken Open Air (WOA) erhöht: Der Veranstalter hatte bereits vor einigen Tagen ein Mitnahmeverbot von Taschen auf das Veranstaltungsgelände angekündigt. Nun gab die Polizei bekannt, dass sie die Zahl der eingesetzten Beamten erhöhen will. Auch die Verkehrs- und Drogenkontrollen sollen verschärft werden, teilte Itzehoes Polizeisprecher Stefan Hinrichs mit.

Für das Wacken Open Air (W:O:A) gebe es laut Stefan Hinrichs eine abstrakt hohe Gefährdungslage. "Konkrete Anhaltspunkte für bevorstehende Anschläge gibt es für Schleswig-Holstein jedoch nicht." Veranstalter und Polizei hätten sich "intensiv auf denkbare Gefährdungsszenarien vorbereitet und die Einsatzkonzepte danach ausgerichtet", teilte die Polizeidirektion Itzehoe mit. Zu taktischen Details gebe es aus Sicherheitsgründen keine Angaben.

Das dreitägige W:O:A ist bereits seit fast einem Jahr ausverkauft. 75.000 Besucher werden erwartet. Mehr als 120 Bands werden von Donnerstag an auf insgesamt acht Bühnen mit einer Lautstärke von bis zu 120 Dezibel aufspielen. Schon am Mittwoch gibt es ein erstes Vorglühen mit Vorgruppen.

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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