18 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
"Aidaprima" in Hamburg eingelaufen

Kreuzfahrtschiff "Aidaprima" in Hamburg eingelaufen

Begleitet von Wasserfontänen und Hafenschleppern ist das neue Flaggschiff der Reederei Aida Cruises am Morgen erstmals in den Hamburger Hafen eingelaufen. Die 300 Meter lange "AIDAprima" passierte kurz vor 6 Uhr die Hafengrenze und machte um 8 Uhr am Grasbrook fast.

Voriger Artikel
Hier werden die Raser geblitzt
Nächster Artikel
Der Norden lockt immer mehr Gäste

Die "AIDAprima" ist erstmals in Hamburg.

Quelle: Frank Behling

Hamburg. An dem Kreuzfahrtterminal in der Hafencity in Hamburg endete die rund 11000 Seemeilen lange Überführung des Schiffes von Nagasaki nach Hamburg. Die "Aidaprima" wurde von der Werft Mitsubishi Heavy Industries gebaut. Die Planungen für das Schiff begannen vor sieben Jahren. Das Schiff ist für 3250 Passagiere zugelassen und hat 900 Besatzungsmitglieder. Damit ist der 124700 BRZ große Neubau das größte Kreuzfahrtschiff einer deutschen Reederei. 

Hier sehen Sie Bilder vom Einlauf der "AIDAprima" in Hamburg

Zur Bildergalerie

In Hamburg wird die "Aidaprima" bereits am Abend zu einer Kurzreise in die Nordsee auslaufen. Am 7. Mai soll das Schiff um 22 Uhr vor den Landungsbrücken getauft werden. 39 mal wird das Schiff mit Platz für 3300 Passagiere in dieser Saison an die Elbe kommen und ist nach Angaben von Hamburg Cruise Gate damit der häufigste Gast der Kreuzfahrtsaison.

Hier sehen Sie Bilder von der "AIDAprima".

Zur Bildergalerie

Die "Aidaprima" ist das erste Schiff einer neuen Klasse von Kreuzfahrtschiffen, die zukünftig ganzjährig in Nordeuropa eingesetzt werden können. Mit dieser Schiffsklasse startet auch der Einsatz von verflüssigtem Erdgas (LNG) als Treibstoff. Angetrieben wird die "Aidaprima" von vier MaK-Motoren, die in Kiel entwickelt und in Rostock gebaut wurden. Das Schiff hat zwei drehbare Azipod-Gondeln mit Propellern, die dem Schiff eine enorme Wendigkeit erlauben. So konnte Kapitän Detlef Harms im Hamburger Hafen vor der Hafencity in dem Wendebeken das Schiff ohne Schlepperhilfe drehen. Die Schlepper eskortierten das Schiff nur aus Sicherheitsgründen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

KN-KSV-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele von Holstein Kiel im KN-KSV-Liveticker.

THW-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele vom THW Kiel in unserem Liveticker.

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3