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Finanzministerium warnt vor Betrüger-Mails

Angebliche Steuerrückzahlung Finanzministerium warnt vor Betrüger-Mails

Auch in Schleswig-Holstein haben nach Angaben des Finanzministeriums Betrüger versucht, mit sogenannten Phishing-Mails an Kontodaten von Bürgern zu kommen. Absender ist angeblich das Bundeszentralamt für Steuern. Darin wird behauptet, der Empfänger habe Anspruch auf eine Steuerrückzahlung.

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Das Finanzministerium warnt vor Phishing-Mails, in denen Steuerzahler aufgefordert werden, ihre Kontodaten anzugeben.

Quelle: Screenshot

Kiel. Für die angebliche Rückzahlung soll der jeweilige Empfänger der E-Mail unter anderem seine Kontodaten in ein elektronisches Formular eingeben.
Das Kieler Ministerium warnte am Freitag wie zuvor schon das Bundesamt davor, auf solche E-Mails zu reagieren. Die Empfänger sollten die Mail löschen und keinesfalls die Verknüpfung unter dem Wort „Weiter“ öffnen. Steuerrückerstattungen würden weder per E-Mail mitgeteilt noch könnten sie per Mail beantragt werden, hieß es. Auch frage die Steuerverwaltung niemals in dieser Form Kontoverbindungen ab.

dpa

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Foto: Immer mehr Cyber-Kriminalität: Im Jahr 2016 spähten allein Datendiebe in 102 Fällen die Computernutzer im Land aus. Derzeit versuchen Betrüger über eine Phishing-Seite Kontodaten von Steuerzahlern abzuschöpfen.

Viele Verbraucher erhalten derzeit E-Mails, die vermeintlich vom Bundeszentralamt für Steuern aus Bonn stammen und eine Steuerrückzahlung versprechen. So locken Betrüger auf eine gefälschte Internetseite, auf der Steuerzahler ihre persönlichen Daten eingeben sollen.

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