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Keine „ComputerInnen“ für Flensburg

Anträge zurückgezogen Keine „ComputerInnen“ für Flensburg

Die Flensburger Linke hat ihren satirischen Gender-Antrag zurückgezogen, der „Bleistiftanspitzerinnen“ und „Papierkörbinnen“ im Rathaus forderte.

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Blick auf Flensburg.

Quelle: Birthe Herbst-Gehrking (Archiv)

Flensburg. Mit dem bundesweit diskutierten Ergänzungsantrag sei nur auf einen Vorstoß der Fraktion WiF (Wir in Flensburg) reagiert worden, der ernsthaft den Begriff „Ratsfrau“ durch „Ratsdame“ ersetzen wollte, sagte die Vorsitzende der Linke-Ratsfraktion, Gabi Ritter, in der Sitzung des Gleichstellungsausschusses der Stadt am Mittwoch.

„Ich kann mich noch gut an die Diskussion erinnern, als die „Ratsherrinnen“ keine „Herrinnen“ mehr sein wollten“, sagte Ritter. Jetzt wieder die „Dame“ rauszuholen sei ein Affront. Vielmehr sollten sich auch die Männer künftig mit „Ratsmann“ begnügen, sonst tue es auch „Ratsmitglied“, sagte sie in der hitzigen Debatte. Ursula Jensen von der WiF-Fraktion zog daraufhin auch den „Damen“-Vorschlag zurück, betonte aber: „Uns ist Gleichstellung wichtig.“ Sie wolle die Diskussion über das Thema womöglich im Rat fortführen.

dpa

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