8 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
Atomaufsicht diskutiert mit Kritikern

Brunsbüttel Atomaufsicht diskutiert mit Kritikern

Abgeschaltet ist der „Pannenmeiler“ an der Elbe längst. Der geplante Abbau des Akw Brunsbüttel wird viele Jahre dauern. Das Vorhaben ist kompliziert — und umstritten. Jetzt stellt sich die Atomaufsicht mit Minister Habeck den Kritikern.

Voriger Artikel
Erfrischung gefällig?
Nächster Artikel
Hitze lockt Massen an die Strände

Der geplante Abbau des Akw Brunsbüttel wird viele Jahre dauern. Das Vorhaben ist kompliziert - und umstritten.

Quelle: Carsten Rehder/dpa

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Das THW-Magazin

Erfahren Sie mehr!
Einblicke hinter die
Kulissen des THW-Kiel

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Kommentar

Bundesumweltministerin Hendricks hat am Freitag das alte Angebot ihres Kieler Kollegen Habeck dankbar aufgegriffen, einige Castoren aus England in Schleswig-Holstein unterzustellen. Die Begeisterung des Kieler Obergrünen über den späten Erfolg hielt sich in engen Grenzen. Seine Ursprungsidee, die Castoren im Zwischenlager Brunsbüttel unterzustellen, ist nach dem juristischen Inkasso der Lagerlizenz hinfällig.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3