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Auto prallt gegen Zug

Kind in Garding bei Unfall getötet Auto prallt gegen Zug

Bei dem Zusamenprall eines Autos mit einem Regionalzug ist in Nordfriesland ein Kind getötet worden. In dem Auto saß nach Polizeiangaben eine Urlauberfamilie, zwei Erwachsene und drei Kinder. Ein Kind zwischen fünf und sieben Jahre wurde getötet, die anderen vier Autoinsassen wurden verletzt in Krankenhäuser gebracht.

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Auf einem Bahnübergang im nordfriesischen Garding ist ein Auto mit einem Regionalzug zusammengeprallt.

Quelle: dpa

Garding. Im Zug erlitten der Lokführer und zwei Reisende einen Schock, sagte ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Flensburg am Montag.

Die Unglücksursache sei noch unklar. Der Übergang sei nicht durch Schranken sondern lediglich mit Andreaskreuzen gesichert. Die Bergungsarbeiten auf der eingleisigen Strecke dauerten am frühen Abend an. Der Wagen lag neben der Strecke auf dem Dach in einem Graben.

Der Wagen war am Nachmittag gegen 17.46 Uhr auf dem Bahnübergang in Kirchspiel-Garding mit dem Regionalzug Sankt Peter Ording-Tönning zusammengeprallt. Im Zug befanden sich 46 Menschen, hieß es bei der Rettungsleitstelle Harrislee.

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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Foto: Auf einem Bahnübergang im nordfriesischen Garding ist ein Auto mit einem Regionalzug zusammengeprallt.

Nach dem tödlichen Zugunglück bei Garding (Kreis Nordfriesland) suchen die Ermittler weiter nach der Ursache. Bei dem Zusammenstoß eines Regionalzugs mit dem Auto einer Hamburger Familie auf einem unbeschrankten Bahnübergang war am Montag ein fünfjähriger Junge ums Leben gekommen.

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