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Polizei zieht betrunkene Fahrer aus dem Verkehr

Autobahn 7 Polizei zieht betrunkene Fahrer aus dem Verkehr

Polizisten haben am Sonnabend innerhalb kurzer Zeit zwei betrunkene Autofahrer auf der A7 aus dem Verkehr gezogen. Ein Mann war nach dem Tanken in seinem Sprinter eingeschlafen.

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Beide Fahrer mussten pusten und anschließend eine Blutprobe abgeben.

Quelle: Ulf Dahl (Symbolfoto)

Neumünster/Schleswig. Zeugen meldeten gegen 7.15 Uhr der Polizei, dass ein Lkw-Fahrer im Baustellenbereich bei der Auffahrt Neumünster Süd mehrfach gegen die Schutzplanken gefahren sei. Eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei stoppte den Lkw mit polnischen Kennzeichen auf dem Rasthof Dätgen. Der Fahrer musste pusten und hatte nach Angaben eines Polizeisprechers einen Atemalkoholwert von fast 0,9 Promille. Da der Mann Schäden an den Schutzplanken verursacht hatte, musste er eine Blutprobe abgeben. Zudem beschlagnahmten die Beamten den Führerschein. Der Fahrer musste im Anschluss seinen Weg per Taxi fortsetzen.

 

Gegen 14.45 Uhr gingen bei der Einsatzleitstelle der Polizei gleich mehrere Anrufe ein. Die Zeugen berichteten von einen Sprinter, der an der Rader Hochbrücke in Schlangenlinien fuhr. Beamte sichteten das Fahrzeug auf dem Rastplatz Hüttener Berge. Der Fahrer war nach dem Tanken in seinem Sprinter eingenickt und wurde von den Autobahnpolizisten geweckt. Ein Atemalkoholtest ergab für den 58-Jährigen aus dem Kreis Nordfriesland einen Wert von über 1,7 Promille, so dass auch hier eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt wurde.

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