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Blitzermarathon: 5087 Fahrer waren zu schnell

Bilanz der Landespolizei Blitzermarathon: 5087 Fahrer waren zu schnell

Einen Tag nach dem Blitzermarathon zieht die Landespolizei Schleswig-Holstein Bilanz: Von 91.711 überprüften Fahrzeugen (2014: 98.581) haben 5.087 Fahrer (4644) die Höchstgeschwindigkeit überschritten. Das entspricht einer Beanstandungsquote von 5,55 Prozent.

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An insgesamt 119 Stellen in Schleswig-Holstein hatte die Polizei beim Blitzermarathon Blitzer installiert.

Quelle: Paul Zinken/dpa

Kiel. Die höchsten Beanstandungsquoten liegen laut Polizei im innerstädtischen Bereich. Bei erlaubten 50 km/h fuhren 1171 Autofahrer zu schnell. Die höchste gemessene Geschwindigkeit lag dort bei 117 km/h. Der Autofahrer muss mit einer Geldbuße von 480 Euro, drei Monaten Fahrverbot und drei Punkte im Verkehrszentralregister rechnen.

Bei erlaubten 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften beanstandete die Polizei das Fahrverhalten von 1089 Verkehrsteilnehmern. Hier wurde mit 67 km/h der Maximalwert gemessen. Auf der Autobahn 7 fuhr ein Fahrzeugführer statt der im Baustellenbereich bei Kaltenkirchen erlaubten 80 km/h 160 km/h (680 Euro Geldbuße, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte im Verkehrszentralregister).

Die Landespolizei Schleswig-Holstein hatte sich am bundesweiten Blitzmarathon mit insgesamt 119 Messorten beteiligt.

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