6 ° / 0 ° Regenschauer

Navigation:
Den Gemeinden geht das Geld aus

Brandbrief Den Gemeinden geht das Geld aus

Ob im Amt Hüttener Berge, in Dersau oder in Panker – immer mehr Landgemeinden fühlen sich den galoppierenden Kosten für Schule und die Betreuung für Unter-Dreijährige machtlos ausgeliefert. Im Barkauer Land greifen SPD-Mitglieder nun zu einem ungewöhnlichen Mittel: Sie wollen ihrer Partei die Unterstützung etwa bei Wahlkämpfen verweigern.

Voriger Artikel
Mehrere tausend Euro Schaden bei Ofenbrand
Nächster Artikel
Mars, Snickers und Milky Way zurückgerufen

Nahverkehr, Radwege, Kinderbetreuung: Die Gemeinden haben viele Aufgaben zu erfüllen, aber immer weniger Geld dafür. Die SPD-Rebellen Günther Danklefsen, Hans-Jürgen Jeß, Wulf Riethausen und Peter Steiner (von links) aus dem Barkauer Land haben deshalb einen Brandbrief an Ralf Stegner und Torsten Albig geschrieben.

Quelle: Sonja Paar

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Kommentar

Dass sich Parteimitglieder offen gegen ihre Parteiführung stellen, ist ungewöhnlich. Die SPD sollte das ernst nehmen. Denn erstens haben sich die alten SPD-Recken mit diesem Schritt schwergetan. Sie gehören eben nicht zu den Querulanten und Selbstdarstellern, die es in jeder Partei gibt. Zweitens, und das ist wichtiger: Die Genossen weisen auf Probleme hin, die nicht von der Hand zu weisen sind.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3