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Warnung vor gefälschten E-Mails

Bundesagentur für Arbeit Warnung vor gefälschten E-Mails

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Jobcenter in Schleswig-Holstein warnen vor gefälschten E-Mails: Wer die Anhänge öffnet oder den angegebenen Links folgt, kann seinen Rechner nachhaltig mit Schadsoftware infizieren.

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Die Bundesagentur für Arbeit und das Jobcenter warnen vor gefälschten E-Mails.

Quelle: Peter Kneffel/dpa

Kiel. Die E-Mails hören sich interessant an und scheinen absolut vertrauenswürdig zu sein. Schließlich tauchen als Absender der elektronischen Post das Jobcenter in der Nähe oder die Bundesagentur für Arbeit auf – und das Logo sieht tatsächlich echt aus. Vor allem werden interessante Jobangebote oder  neue wichtige Informationen angekündigt. Und die beziehen sich zum Teil auf konkrete Stellengesuche oder Stellenangebote in der „Jobbörse“ der Bundesagentur.

Die BA weist ausdrücklich darauf hin, dass sie in keinerlei Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht. Sie rät daher, verdächtige E-Mails ungelesen zu löschen. Im Anhang der E-Mails befinden sich oftmals Office-Dokumente oder PDF-Dokumente, die Schadsoftware beinhalten. Wenn ein solcher Dateianhang geöffnet wird, verschlüsselt sich das gesamte IT-System mit allen darauf befindlichen Daten. Derzeit wird für solchen E-Mails das offizielle Logo der BA zum Aktivieren der Schadsoftware missbräuchlich verwendet.

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Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

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