18 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Bundespolizisten sollen EU-Grenze sichern

Ägäis Bundespolizisten sollen EU-Grenze sichern

Die Bundespolizei wird zwei Patrouillenboote zur Unterstützung der griechischen Küstenwache von Neustadt in die Ägäis verlegen. Wie die Bundespolizeidirektion in Bad Bramstedt mitteilte, werden die  Boote „Uckermark“ und „Boerde“ im Hamburger Hafen auf einen Frachter verladen und huckepack in den kommenden zwei Wochen in die Ägäis gebracht.

Voriger Artikel
Polizei sucht Betroffene in Flensburg
Nächster Artikel
Polizei twittert über Einbrüche

Wie die Bundespolizeidirektion in Bad Bramstedt mitteilte, werden die  Boote „Uckermark“ und „Boerde“ im Hamburger Hafen auf einen Frachter verladen und huckepack in den kommenden zwei Wochen in die Ägäis gebracht.

Quelle: Frank Behling

Neustadt in Holstein. Ab dem 1. März sollen beide Boote von der Insel Samos aus unter der Flagge der Grenzschutzagentur Frontex operieren. Der Einsatz der Boote ist vorerst nur während der Frühlingszeit bis Juni begrenzt. Die für den Einsatz vorgesehenen Beamten der Bundespolizei werden derzeit in Neustadt in Holstein beim Bundespolizeiamt See für diesen Auslandseinsatz vorbereitet.

Die Kontroll- und Streifenboote „Uckermark“ und „Börde“ wurden zwischen 2005 und 2008 auf der SET-Werft in Genthin gebaut. Die Boote verdrängen 38 Tonnen und sind 21,8 Meter lang. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 23 Knoten sind sie optimal zur Überwachung von kleinen Häfen sowie Küstengewässern. Bereits Anfang Januar hatte die finnische Küstenwache eines ihrer großen Schiffe in die Ägäis geschickt. Frontex wird beim Küstenschutz im Mittelmeer derzeit auch von Irland, Großbritannien und Island unterstützt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

Das THW-Magazin

Erfahren Sie mehr!
Einblicke hinter die
Kulissen des THW-Kiel

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3