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AKW-Schrott erhitzt die Gemüter

Deponie Schönwohld AKW-Schrott erhitzt die Gemüter

Gegen die geplante Einlagerung von Müll aus Atomkraftwerken (AKW) laufen Bürger und Gemeinden seit Mai Sturm. Dabei ist es längst gängige Praxis gewesen, sogenannte freigemessene Abfälle wie etwa Bauschutt im Lande einzulagern – auch auf der Kieler Deponie in Schönwohld.

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Zum ersten Deponietreffen kamen mehrere Initiativen aus Schleswig-Holstein nach Schönwohld, um ihren Widerstand gegen die Einlagerung von Müll aus Atomkraftwerken zu bündeln.

Quelle: Torsten Müller

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Ein Artikel von
Torsten Müller
Redaktion Holsteiner Zeitung

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Deponie Schönwohld
Foto: Beim Aktionstag bemalten die Teilnehmer ein Transparent mit der Botschaft "Kein Atommüll in Schönwohld".

100 Menschen protestierten am Sonntagmittag in Schönwohld gegen die vom Kieler Umweltminister Robert Habeck (Grüne) geplante Entsorgung schwach radioaktiver Abfälle, die beim Rückbau der Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel anfallen, in der Deponie vor ihren Haustüren.

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