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Letzter Wille bleibt nicht zu entziffern

Erbstreitigkeit Letzter Wille bleibt nicht zu entziffern

Eine Pflegekraft aus dem Raum Eutin hatte sich zu früh auf das 810 000-Euro-Erbe einer Seniorin gefreut. Das Testament, in dem ihr die 84-Jährige angeblich zwei Monate vor ihrem Tod alles vermachen wollte, wurde vom Oberlandesgericht Schleswig auch in der zweiten Instanz als ungültig erklärt. Die Begründung: „Das Testament ist unlesbar.“

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Ein handgeschriebenes Testament muss unterschrieben und lesbar sein.

Quelle: Hans Wiedl/dpa
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Ein Artikel von
Karen Schwenke
Lokalredaktion Kiel/SH

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