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Brand war wohl keine fremdenfeindliche Tat

Flüchtlingsunterkunft Kollmar Brand war wohl keine fremdenfeindliche Tat

Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Kollmar (Kreis Steinburg) schließen die Ermittler derzeit einen fremdenfeindlichen Hintergrund aus. „Es gibt keine entsprechenden Hinweise“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Z

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In der Flüchtlingsunterkunft in Kollmar ist am Dienstag ein Feuer ausgebrochen.

Quelle: Jens Wolf/dpa (Symbolfoto)

Kollmar. Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Kollmar (Kreis Steinburg) schließen die Ermittler derzeit einen fremdenfeindlichen Hintergrund aus. „Es gibt keine entsprechenden Hinweise“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Zwar konnten Brandermittler den Brandort mittlerweile erstmals in Augenschein nehmen. Die Brandursache ist aber immer noch unklar.

Bei dem Brand am Dienstagnachmittag war ein 25 Jahre alter Bewohner leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht worden. Laut Polizei zerstörte das Feuer das Gebäude. Es stürzte teilweise ein und ist unbewohnbar. Der Sachschaden beträgt rund 80 000 Euro.

Die übrigen 13 Bewohner wurden nach Glückstadt (Kreis Steinburg) gebracht und werden in einer dortigen Erstaufnahme betreut und versorgt.

„In Kollmar herrscht eine gute Stimmung, es gab dort keine Anfeindungen gegen Flüchtlinge“, sagte der Polizeisprecher. Die Hilfesuchenden seien gut integriert.

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Brände

Kollmar (dpa/lno) – Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Kollmar (Kreis Steinburg) ist die Brandursache weiter unklar. Bislang konnten Experten den Brandort noch nicht in Augenschein nehmen, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte.

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