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Die Hoffnung auf neue Antworten

Fall Jenny Böken Die Hoffnung auf neue Antworten

Offiziersanwärterin Jenny Böken verunglückte 2008 tödlich auf der "Gorch Fock". In Münster beginnt am Mittwoch um 10.15 Uhr die Anhörung in einem Berufungsverfahren, mit dem Jenny Bökens Eltern 20000 Euro Entschädigung von der Bundeswehr nach dem Soldatenversorgungsgesetz erstreiten wollen.

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Vom Bug der „Gorch Fock“ stürzte 2008 die Offiziersanwärterin Jenny Böken in die Nordsee. Die Eltern fordern seither einen Prozess zur Aufklärung.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer
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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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Fall Böken in Münster
Foto: War der Dienst, den Jenny Böken auf der "Gorch Fock" verichtete, besonders lebensgefährlich? Darüber entscheiden die Richter.

Acht Jahre nach dem Tod der Bundeswehr-Kadettin Jenny Böken auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“ hat in Münster die Berufungsverhandlung in dem Fall begonnen. Zum Auftakt des Verfahrens vor dem Oberverwaltungsgericht warnte der Vorsitzende Richter am Mittwoch aber vor zu hohen Erwartungen.

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