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Eigentümer gesteht Brandstiftung seines Reetdachhauses

Feuer in Struckum Eigentümer gesteht Brandstiftung seines Reetdachhauses

Nach dem Brand eines Reetdachhauses in Struckum im Kreis Nordfriesland geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Der 39-jährige Eigentümer habe gestanden, sein Feriendomizil in der Nacht zu Dienstag selbst in Brand gesteckt zu haben. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern noch an.

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Die Feuerwehr konnte das Haus in Struckum nicht mehr retten.

Quelle: Sebastian Iwersen/Nordpresse Med/dpa

Struckum. Bereits der Anrufer, der um 1.15 Uhr den Notruf gewählt hatte, sprach von einem lichterlohen Brand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte gab es meterhohe Flammen, so dass die 70 Feuerwehrleute das Haus nicht mehr betreten konnten. Erst nach etwa zwei Stunden gelang es ihnen, den Brand unter Kontrolle zu bringen. 

Das Haus, das vorwiegend am Wochenende und in den Ferien genutzt wurde, war laut Polizei zur Zeit des Brandes unbewohnt. Das 150 Jahre alte, frisch renovierte Anwesen brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Höhe des Sachschadens war zunächst unklar. Eine Polizeisprecherin bezeichnete das Inventar aber als sehr hochwertig.

dpa

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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