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Lübecker Helfer in der Grauzone

Flüchtlinge Lübecker Helfer in der Grauzone

Die Polizei duldet es. Die Staatsanwaltschaft will nicht „mit Kanonen auf Spatzen schießen“. Die Stadt unterstützt die Aktivisten sogar. Am Rande der Altstadt haben Lübecker eine Anlaufstelle für Flüchtlinge eingerichtet, die nach Skandinavien weiterreisen wollen. Anfangs war es eine spontane Idee, um kurzfristig Hilfe zu leisten. Nach nunmehr zwei Wochen ist das Refugee-Camp in dem selbstverwalteten Kulturzentrum „Alternative“ zu einem festen, bundesweiten Drehkreuz geworden. Ein Ortstermin.

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Christoph Kleine (48) gehört zu den Organisatoren des Solidarität-Camps. Der Betrieb im Kulturzentrum ruht. Ein Zelt, Konzertsaal und Bar, Café und Probenräume dienen jetzt als Matratzenlager.

Quelle: Leo Bloom
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