7 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
Ansturm auf Stena-Line hält an

Flüchtlinge Ansturm auf Stena-Line hält an

Es kommen immer mehr Flüchtlinge, und Plätze werden knapp. Ministerpräsident Torsten Albig fordert deshalb ein schnelles Treffen der Länderchefs mit Merkel. Allein am Sonntag kamen Hunderte nach Schleswig-Holstein. Viele von ihnen wollten mit der Fähre weiter nach Skandinavien. Doch die Plätze sind knapp.

Voriger Artikel
Pilger starten zur Weltklimakonferenz
Nächster Artikel
Zugverkehr in Hamburg kurz unterbrochen

Die Flüchtlinge wollen von Kiel nach Schweden reisen.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
THW-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele vom THW Kiel in unserem Liveticker.

Das THW-Magazin

Erfahren Sie mehr!
Einblicke hinter die
Kulissen des THW-Kiel

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Flüchtlingsdrama
Foto: Tarek Jamous holt nun seine Frau Maram Zianah nach.

Die Flüchtlingswelle reißt nicht ab. Das Stena-Terminal ist auch am Montag die zentrale Anlaufstelle für Menschen aus Syrien, Armenien, dem Irak und dem Iran. Viele liegen erschöpft auf dem Boden und schlafen. Andere genießen eine warme Suppe, die von Helfern verteilt wird.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3