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DRK braucht jede helfende Hand

Flüchtlinge in SH DRK braucht jede helfende Hand

Rund 150 ehrenamtliche DRK-Helfer aus dem Land betreuen seit Mitte Juli jede Woche die Flüchtlinge in den drei neu geschaffenen Erstaufnahmeeinrichtungen in Seeth, Albersdorf und Rendsburg. Mehr als 5500 Helferstunden sind bereits geleistet worden. Allmählich stößt die Organisation personell an ihre Grenzen.

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Mehr als 5500 Helferstunden leisteten DRK-Ehrenamtler bereits in den Flüchtlingsunterkünften im Land. Sie nehmen Flüchtlinge in Empfang, versorgen sie mit Kleidung und Hygieneartikeln oder bringen die Asylsuchenden – wie hier in Rendsburg – zur medizinischen Erstuntersuchung.

Quelle: Carsten Rehder/ dpa
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Ein Artikel von
Jana Ohlhoff
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