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Polizeischülerin zweifelsfrei identifiziert

Obduktionsergebnis liegt vor Polizeischülerin zweifelsfrei identifiziert

Jetzt ist es traurige Gewissheit: Die Tote aus dem Sachsenwald ist die vermisste Hamburger Polizeischülerin. Laut Obduktionsergebnis starb sie durch einen Kopfschuss aus ihrer Dienstwaffe.

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Bei der Frauenleiche soll es sich um die vermisste Maxime L. handeln.

Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa

Lübeck. Bei der im Sachsenwald bei Aumühle gefundenen Frauenleiche handelt es sich um die vermisste Hamburger Polizeischülerin. Das habe die Obduktion im Lübecker Institut für Rechtsmedizin zweifelsfrei ergeben, sagte die Pressesprecherin der Lübecker Staatsanwaltschaft, Ulla Hingst, am Mittwoch. Todesursache sei ein Kopfschuss aus der Dienstwaffe der jungen Frau, sagte Hingst weiter.

Die Ermittler gehen von einem Suizid aus. Letzte Gewissheit soll eine Schmauchspurenuntersuchung bringen. „Doch bislang gibt es nichts, das gegen Suizid spricht. Wir haben keine Hinweise auf Fremdverschulden“, sagte Hingst.

Die 22 Jahre alte Polizeischülerin war am Mittwoch vergangener Woche nicht zum Dienst erschienen und am Donnerstag vermisst gemeldet worden. Seit Freitag hatten Hundertschaften der Polizei mehrfach den Sachsenwald abgesucht. Der Vermisstenfall hatte für großes Aufsehen gesorgt.

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