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"Schleswig-Holstein" rettet 400 Flüchtlinge

Fregatte im Mittelmeer "Schleswig-Holstein" rettet 400 Flüchtlinge

Die Bundeswehr hat fast 400 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Das bestätigte Alexander Gottschalk, der Sprecher an Bord der „Schleswig-Holstein“. Die Fregatte ist eins von zwei deutschen Schiffen, die sich seit Ende Juni an der EU-Mission zur Seenotrettung und Bekämpfung der Schleuserkriminalität im südlichen Mittelmeer beteiligen.

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Mittelmeereinsatz: Die Fregatte "Schleswig-Holstein" hat 400 Flüchtlinge gerettet.

Quelle: Frank Behling (Archiv)

Rom/Kiel. Wie eine dpa-Reporterin vor Ort beobachtete, wurden in dem etwa dreistündigen Einsatz am Sonnabend Hunderte Flüchtlinge von einem Holzboot rund 35 Kilometer vor der libyschen Küste an Bord geholt. Anschließend seien weitere Menschen von einem Schlauchboot gerettet worden, sagte Gottschalk. Die meisten von ihnen stammten aus dem Sudan und aus Eritrea.

Die Fregatte ist eins von zwei deutschen Schiffen, die sich seit Ende Juni an der EU-Mission zur Seenotrettung und Bekämpfung der Schleuserkriminalität im südlichen Mittelmeer beteiligen. Insgesamt haben die deutschen Schiffe seitdem 1980 Menschen gerettet. Zuvor hatte die Bundeswehr unter einem nationalen Mandat insgesamt 5673 Flüchtlinge gerettet.

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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