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Ministerin zieht erste Konsequenzen

„Friesenhof“ zahlungsunfähig Ministerin zieht erste Konsequenzen

Die umstrittene Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung „Friesenhof“ im Kreis Dithmarschen hat Insolvenz angemeldet, arbeitet aber vorerst weiter. Sozialministerin Alheit zieht erste Konsequenzen und beschließt ein Maßnahmenpaket.

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Das «Friesenhof»-Jugendheim in Hedwigenkoog.

Quelle: dpa

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Soziales
Das «Friesenhof»-Jugendheim in Hedwigenkoog.

Zu dramatischen Situationen ist es beim Wegbringen von Mädchen aus der umstrittenen Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof in andere Einrichtungen des Kreises Dithmarschen gekommen.

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