27 ° / 11 ° heiter

Navigation:
Wetterdienst gibt Entwarnung im Norden

„Hagel und Sturm“ Wetterdienst gibt Entwarnung im Norden

Aufatmen in Hamburg und Schleswig-Holstein: Das angekündigte Unwetter ist weitgehend folgenlos vorbeigezogen. Die für den Montag angekündigten Unwetter in Hamburg und im südlichen Schleswig-Holstein sind weitgehend ausgeblieben.

Voriger Artikel
Heimaufsicht juristisch ausgebremst?
Nächster Artikel
Überholverbot hat sich bewährt

Im Süden des Landes muss man sich auf schweren Niederschlag, Hagel und gegebenenfalls auch Sturmböen einstellen.

Quelle: Uwe Paesler

Hamburg. Polizei und Feuerwehr meldeten bis zum Abend keine besonderen Vorkommnisse. Für die Nacht zum Dienstag waren stellenweise kräftige Schauer angesagt.

Der Deutsche Wetterdienst hatte nach zunächst schweren Unwetterwarnungen für die Bevölkerung in Hamburg und Schleswig Holstein am Abend Entwarnung gegeben. „Es ist für den Norden relativ glimpflich ausgegangen, das befürchtete große Unwetter ist glücklicherweise ausgeblieben“, sagte Robert Scholz, Meteorologe vom Wetterdienst Hamburg.

Feuerwehrsprecher der Regionen bestätigten die verhältnismäßig ruhige Lage, lediglich vereinzelt seien etwa wie im Kreis Stormarn oder im Hamburger Stadtteil Bergedorf Bäume auf die Straße gestürzt. In Hamburg-Lohbrügge schlug ein Blitz in eine Schule ein, richtete aber keine Schäden an. Insgesamt habe es zwischen 16.00 und 20.00 Uhr höchstens 20 kleinere Einsätze gegeben, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
THW-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele vom THW Kiel in unserem Liveticker.

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Unwetter: Katastrophenalarm
Foto: Spektakuläre Rettungsaktion in Triftern: Hier wird eine Person per Hubschrauber von einem Hausdach gerettet.

Der Landkreis Rottal-Inn in Niederbayern hat wegen schwerer Überschwemmungen in mehreren Gemeinden Katastrophenalarm ausgelöst. Besonders betroffen sind Triftern bei Pfarrkirchen und Simbach am Inn sowie die Gemeinde Tann. Kinder sind in Schulen und Kindergärten eingeschlossen.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3