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Ignorieren reicht nicht

Hass im Netz Ignorieren reicht nicht

Facebook, Twitter, Youtube sind beliebte Plattformen. Zunehmend werden sie auch als Kanal für Hasstiraden gegen Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer missbraucht. Wie geht man damit um? Auf keinen Fall ignorieren – darin waren sich Podium und Publikum bei einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiel einig.

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„Im Netz haben sich zahlreiche Hass-Netzwerke etabliert, in denen sich Bürger schnell radikalisieren“, berichtete Simone Rafael von der Amadeu-Antonio-Stiftung.

Quelle: dpa
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Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

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