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Gewitter hält Feuerwehr auf Trab

Schleswig-Holstein Gewitter hält Feuerwehr auf Trab

Blitz, Donner und Starkregen — nach der Tropenhitze ist eine Gewitterfront über Teile des Nordens hinweggezogen. Menschen kamen nicht zu Schaden, die Feuerwehren hatten aber alle Hände voll zu tun.

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Der Deutsche Wetterdienst hatte für den Sonnabend eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigen Starkregen und Hagel herausgegeben.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Elmshorn. Eine Gewitterfront hat die Feuerwehr im Süden Schleswig-Holsteins in Atem gehalten. Betroffen war vor allem der Kreis Herzogtum Lauenburg. Hier rückten die Wehren nach Angaben der zuständigen Leitstelle zu 130 bis 140 Einsätzen aus. In Schwarzenbek schlugen Blitze in zwei Einfamilienhäuser ein und verursachten Dachstuhlbrände, in Buchholz brannte ein Einfamilienhaus nach einem Blitzeinschlag komplett aus. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden. Darüber hinaus stürzten Bäume auf Straßen und liefen Keller durch den Starkregen voll.

Auch in den Kreisen Pinneberg, Steinburg und Dithmarschen rückten die Wehren zu rund 40 wetterbedingten Einsätzen aus. In Segeberg und Wahlstedt schlugen Blitze in Gebäude ein, ohne größere Brände auszulösen. Die Hamburger Feuerwehr zählte rund 20 Gewittereinsätze vor allem im Bereich Bergedorf. Auch hier kamen keine Menschen zu Schaden.

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