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Unter dem Mantel des Schweigens

Intimchirurgie Unter dem Mantel des Schweigens

Sie ist umstritten, weil Intimchirurgie oft ein zweifelhaftes Schönheitsideal bedient. Doch sie hilft zugleich den Opfern von Genitalverstümmelungen. Über ein Thema, das viel zu selten Thema ist.

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Venus in der Muschel, Wandmalerei im Haus der Venus in Pompeji. Der bevorzugte Urlaubsrückzugsort reicher Römer wurde im Jahre 79 durch einen Ausbruch des Vulkans Vesuv verschüttet und über mehrere Jahrhunderte hinweg wieder ausgegraben.

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Dieses Thema ist ein sogenanntes Tabuthema. Wie Hämorrhoiden. Oder Bettnässen. Oder Inkontinenz. Intimchirurgie ist selbst in einer Gesellschaft, die eine hochriskante Neigung kultiviert, alles allen mitzuteilen, ein Thema, das der Einzelne mit sich oder wenigen anderen bespricht. Vielleicht hat das mit dem etwas kindlichen Abscheu vor allen Organen der Ausscheidung zu tun, die denen der Sexualität nah oder mit ihnen identisch sind.

Intimchirurgie ist – von den USA ausgehend, seit einigen Jahren auch in Europa – ein Randbereich der Medizin und eine Disziplin, die Veröffentlichungen von pro familia und des Deutschen Ärzteblattes zufolge von mehr und mehr Menschen, meistens Frauen, nachgefragt wird. Frauen, denen ihre äußeren Geschlechtsorgane nicht schön genug erscheinen. Frauen, die Probleme mit einer alterns- oder schwangerschaftsbedingten Erschlaffung von Scheide und Beckenboden oder beidem äußern. Und Frauen, deren Genitalien verstümmelt wurden.

„Klein ist schön“ laute das Ideal

Dr. med. Frank Schneider-Affeld, langjähriger Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster, immer noch sportlich, schlank und hochgewachsen, ist einer der in Deutschland aktiven Intimchirurgen. Er operiert in der Klinik Klosterstraße Neumünster, in der Estetica Clinic Hamburg und in der Klinik Beauty Berlin am Kurfürstendamm. „Klein ist schön“ laute das Ideal, dem Frauen folgen, wenn sie bereit sind, für eine Verkleinerung und symmetrische Neu-Anordnung ihrer großen und kleinen Schamlippen 1800 bis 2000 Euro auszugeben. „Diese Frauen klagen über Probleme beim Radfahren oder Reiten oder darüber, dass sie nach dem Geschlechtsverkehr einen Tag wund seien.“ Etwa 1500 Euro kostet eine auch häufig gewünschte Verkleinerung des Mons pubis, des Venushügels, durch Fettabsaugung. Heute weniger gefragt sei die sogenannte G-Punkt-Aufspritzung mit Hyaluronsäure (600 Euro) oder mit Eigenfett (1200 bis 1400 Euro). Die „G-Spot Amplification“ hatte der auch im Internet gern posierende, muskelgestählte Gynäkologe und Plastische Chirurg Dr. David Matlock in Beverly Hills erfunden. Die Geschäftsidee „G-Shot For Your G-Spot“ lief prima. Die Internet-Ausgabe der Vogue, die Zeitschrift Cosmopolitan, die Online-Huffpost Women – viele Medien halfen bei der Vermarktung seines Versprechens „Sie werden nicht glauben, wie gut Sex sein kann“. Die simple Idee: Steigerung der sexuellen Erlebnisfähigkeit durch Vergrößerung des G-Punktes, den Schneider-Affeld als „Ufo“ bezeichnet. Eine Theorie, erklärt er, besage, dass ein kleines Bündel kontraktiler Fasern, die sich bei Berührung zusammenzögen, etwa einen Zentimeter unterhalb der Harnröhre (Urethra) an der vorderen Scheidenwand, tastbar als eine Rauigkeit, der G-Punkt sei. „Diesen Punkt spritzen wir auf.“

2012 gründete Schneider-Affeld mit anderen zusammen die GÄRID, die Gesellschaft für ästhetische und rekonstruktive Intimchirurgie. Erster Vorstandsvorsitzender ist der Gynäkologe Dr. Marvan Nuwayhid, Ärztlicher Leiter der Lanuwa-Aesthetik-Kliniken in Leipzig und Dresden. „Wir fanden“, erzählt Schneider-Affeld, „dass dieser Bereich in Deutschland völlig ungeordnet war. Es gab keine Regeln, keine Leitlinien, aber immer wieder Patienten, die mit Operationsergebnissen unzufrieden waren.“

Er zeigt ein vor Kurzem entstandenes Foto der äußeren Schamlippen (Labien) einer jungen Frau. Die eine der beiden Labien weist eine zentimetergroße Kerbe auf, einen dreieckigen, zwar vollständig verheilten, aber optisch auffälligen Einschnitt. „Keiltechnik, falsch angewendet“, diagnostiziert Schneider-Affeld. Bei welchem Operateur die Frau war, sagt er nicht. Ein anderer der Gründe für die Gründung der GÄRID sei gewesen: „Mancher Plastische Chirurg sagte sich, wenn ich Ohren kann, dann kann ich auch Schamlippen. Aber Heilung im Feuchtbereich verläuft eben etwas anders.“ Um interdisziplinär zu optimalen Lösungen zu kommen, seien im wissenschaftlichen Beirat der GÄRID die verschiedenen Disziplinen paritätisch vertreten: Chirurgen, Dermatologen, Gynäkologen, Plastische Chirurgen, Proktologen, Urologen.

GÄRID ist kein Mitglied der Wissenschaftlichen Fachgesellschaften

In zwei Wochen werden sich die aktuell knapp 90 zahlenden Mitglieder der GÄRID plus Referenten im Marriott-Hotel Leipzig versammeln. „Im Rahmen des 4. Jahreskongresses der Gesellschaft für ästhetische und rekonstruktive Intimchirurgie Deutschland e.V. am 11. und 12. März in Leipzig suchen wir Probandinnen und Probanden, die sich für folgende Eingriffe zur Verfügung stellen möchten“, heißt es aktuell auf der Lanuwa-Homepage. „Verkleinerung der kleinen und großen Schamlippen, vaginale Straffung mittels Laser oder Operation, Korrektur nach weiblicher Beschneidung, Korrektur nach bereits erfolgter OP im Intimbereich, Hodensackstraffung.“ Das Programm der Tagung zeugt von dem Bemühen um wissenschaftliche Reputation. Bei Live-Operationen und im Plenum sollen Themen diskutiert werden wie: Vaginalverengung und Inkontinenzbehandlung mittels Laser; Beckenbodenstraffung und vaginale Rejuvenation mit lang gepulstem Erbium-YAG oder CO2-Laser; Revision nach Labienkorrekturen; G-Punkt-Aufspritzung bei jüngeren Frauen vs. Vaginalverengung bei älteren Frauen; Koitale Inkontinenz und weibliche Ejakulation – Mystik und Realität. Eine Dreiviertelstunde lang wird es auch um männliche Intimchirurgie gehen mit den Themen Buried-Penis-Syndrom, Korrektur (und Straffung) von Scrotum, Frenulum und Preputium sowie Penisverlängerung. Weitere Themen sind: Sexualität aus kirchlicher Sicht – Anspruch und Realität; Sexualität und Psychologie; Geschlechtskrankheiten: Was jeder Operateur wissen sollte; Haftpflichtversicherung: Fallstricke für Operateure; und Komplikationen, zum Beispiel nach Penis- oder Scrotum-Vergrößerung durch Injektionen mit permanenten Füllsubstanzen oder nach Verkleinerung der inneren Schamlippen. Mit „Fallvorstellungen aus dem Plenum: Was würden Sie tun?“ endet der Kongress. Die GÄRID ist zurzeit nicht, im Unterschied etwa zur Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) in Berlin, Mitglied der AMWF, der Arbeitsgemeinschaft der Medizinischen Wissenschaftlichen Fachgesellschaften e.V.

Schneider-Affeld selbst wird in Leipzig referieren über erste Ergebnisse einer messbaren Veränderung von Urethral- und Vaginaldruck nach Anwendung eines neuen Radiofrequenz-Verfahrens (TTCRF für Transcutaneous Temperature Controlled Radiofrequency), von dem er sich viel verspricht. ThermiVa heißt das am 12. Dezember 2015 in Europa zugelassene Gerät aus den USA. Dessen wesentlicher Teil ist ein schmaler Einmal-Stab, der in die Vagina eingeführt wird und mit genau definierter Temperatur – nicht mehr als 42 Grad an der Schleimhaut – die Bildung von Strukturen im paravaginalen Gewebe anregt, das dadurch langfristig fester werden soll. „Es wird in kurzer Zeit der absolute Marktführer werden“, lautet seine Prognose. Denn die Erschlaffung des Beckenbodens sei „ein riesengroßes Problem“ für viele Frauen. Nicht ohne Grund gebe es in nahezu allen größeren Städten Beckenbodenzentren – in Kiel zum Beispiel in der Park-Klinik.

Schwangerschaft als ästhetisches Risiko

Ein Risikofaktor dafür, dass der Beckenboden mit seinen drei Fraktionen Blase, Scheide, Darm seine Elastizität dauerhaft verliere, sei die Schwangerschaft mit möglichen Überdehnungen von Bindegewebe, Faszien und Muskeln – „auch bei Frauen, die einen Kaiserschnitt machen lassen“, betont Schneider-Affeld. Eine weitere Ursache sei die nachlassende Festigkeit des weiblichen Körpers durch verminderte Östrogen-Produktion. Dieser hormonelle Einfluss könne sich in der Menopause – Durchschnittsalter etwa 52 Jahre – dramatisch zeigen. Gift für einen guten Beckenboden sei Übergewicht, kombiniert mit Bewegungsarmut. Schließlich spielten genetische Komponenten eine Rolle: „Menschen mit Bindegewebsschwäche, wie es im Volksmund heißt, neigen auch zu Krampfadern und Hämorrhoiden.“ Die Folgeprobleme eines erschlafften Beckenbodens könnten sein: Harninkontinenz, sexuelle Lustlosigkeit, unkontrolliert abgehende Blähungen, sehr selten auch Stuhlinkontinenz. „Meistens wird Beckenbodengymnastik empfohlen, die hilft auch ein bisschen, aber löst das Problem nicht grundlegend. Eine Operation ist den meisten Frauen zu riskant. Sie fürchten die Schmerzen und, dass etwas schief geht. Deshalb sagen sich viele: Ach, es geht noch so, irgendwie kriege ich das schon hin.“

Die erste Patientin, die in Europa mit dem neuen TTCRF-Gerät behandelt worden sei, ist nach Schneider-Affelds Schilderung 45 Jahre alt, Mutter dreier Kinder und schlank. „Sie musste vier- bis fünfmal am Tag den Slip wechseln, weil sie Urin verlor beim Husten, beim Niesen, manchmal beim Lachen, und Joggen ging gar nicht mehr. Sie hatte sich gesagt, dass sie damit zurechtkomme – nicht wissend, dass es schlimmer werden würde durchs Altern. Am Abend nach der 30-minütigen Therapie schickte sie mir eine SMS: Ich hatte eben einen Niesanfall. Bin trocken. Liebe Grüße…“ Das war vor zwei Monaten, und die Harninkontinenz sei bisher nicht wieder aufgetreten.

Drei Anwendungen im Rahmen einer Studie, die Schneider-Affeld am 8. Februar begonnen hat, und zu der bei jeder teilnehmenden Patientin Kontroll-Druckmessungen in Scheide und Harnröhre gehörten, kosteten etwa 950 Euro. 300 Euro bekomme jede teilnehmende Patientin zurück, sofern sie sich erneut nach sechs Monaten zu Kontrollmessungen bereit erkläre. „Erfolge bei der Harninkontinenz lassen sich klar feststellen. Extrem kompliziert wird es bei der Sexualität, weil dort ein organischer Zusammenhang mit einer veränderten Sexualität nur vermutet werden kann.“ Außerdem sei etwa das Lost-Penis-Syndrom, Folge einer sehr weiten Vagina für beide Sexualpartner, so peinlichkeitsbesetzt, dass man darüber einfach nicht rede. „Ich könnte mir vorstellen“, sagt Schneider-Affeld vorsichtig, „dass die Sexualität davon profitiert.“ Das operative Verfahren zur Verengung der Scheide (Kosten 2600 bis 2800 Euro) zahlten Krankenkassen nur dann, wenn der Medizinische Dienst eine durch die Beckenbodenerschlaffung bedingte Harninkontinenz bestätige.

Sexualmediziner in Kiel

„Ich stehe – wie viele andere sexualmedizinisch tätige Kolleginnen und Kollegen – dieser Art von „Schönheitschirurgie“ außerordentlich skeptisch gegenüber“, erklärt Prof. Dr. med. Hartmut Bosinski, langjähriger Leiter der international anerkannten, aber 2013 aufgelösten Sektion für Sexualmedizin am UKSH Kiel, heute niedergelassener Arzt in der Praxis für Sexualmedizin am Dreiecksplatz in Kiel. „Nicht nur, dass es keine „Normwerte“ für das Aussehen eines weiblichen Genitals gibt und wir uns auch tunlichst hüten sollten, so etwas zu kreieren; und nicht nur, weil ich – wie andere auch – der Ansicht bin, dass Wünsche nach derartigen „Normierungseingriffen“ zumeist tieferliegende Ursachen haben; sondern vor allem auch deshalb, weil ich in den vergangenen Jahren bereits Frauen in der Therapie hatte, deren sexuelle Erlebnisfähigkeit nach derartigen Eingriffen deutlich reduziert war! Um es klar zu sagen: Ich hoffe, dass eine massenmediale Thematisierung derartiger Eingriffe nicht dazu führt, dass Frauen und auch deren Männer meinen, sie müssten sich beziehungsweise ihre Frauen nun „da unten schön machen lassen – wie das immer in den Filmen aussieht“! Die Innervationsdichte in diesem Bereich ist derartig hoch, dass jeder chirurgische Schnitt erhebliche Risiken für die sexuelle Erlebnisfähigkeit in sich birgt.“

Weniger skeptisch äußert sich auf Nachfrage PD Dr. Dipl.-Psych. Ada Borkenhagen. Die Hauptautorin des 2009 im Deutschen Ärzteblatt erschienenen Artikels „Intimchirurgie: Der gefährliche Trend“ sagt in Bezug auf die psychosozialen Aspekte: „Es liegen zunehmend empirische Studien vor, die das insgesamt positive Outcome (Resultat, Anm.) kosmetischer Intimchirurgie belegen, soweit die Eingriffe handwerklich gelungen und wenige Komplikationen aufgetreten sind. Die Forschung der letzten Jahre zeigt, dass Klientinnen, die um genitalkosmetische Eingriffe nachsuchen, in der Mehrzahl keine psychologischen Auffälligkeiten aufweisen. Dennoch sollten Leitlinien erarbeitet werden, um einen optimalen Schutz der Klientinnen bei diesen Wunscheingriffen zu gewährleisten!“

Ein weites Feld der Intimchirurgie: FGM

Auf dem Kongress der 2012 gegründeten GÄRID in zwei Wochen in Dresden werden auch zwei Referenten berichten, die sich mit der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM = Female Genital Mutilation) befassen. Dr. med. Cornelia Strunz, Oberärztin in der Klinik Waldfriede in Berlin, und Hannes Sigurjónsson, Doktorand am Karolinska-Institut Stockholm. Strunz ist die Generalsekretärin Deutschland der von Ex-Model und Menschenrechtsaktivistin Waris Dirie gegründeten Desert Flower Foundation. Das Desert Flower Center Waldfriede bezeichnet sich als zurzeit „einzige Einrichtung weltweit, die genitalverstümmelte Frauen ganzheitlich versorgt“. Strunz wird über den Aufbau des am 11. September 2013 eröffneten Behandlungszentrums sprechen. Hannes Sigurjónsson, Plastischer Chirurg, wird über die interdisziplinäre Herausforderung beim Aufbau des Desert Flower Center in Stockholm sprechen, das im Mai eröffnet werden soll. „Mein Freund Hannes“, wie Gärid-Mitglied Frank Schneider-Affeld aus Neumünster sagt, „ist der aktivste Doktor in der 2014 von uns in Amsterdam gegründeten Desert Flower Doctors Association. Seine Prognose ist, dass es durch die Flüchtlinge in Europa steil bergan gehen wird mit der Zahl von Frauen, die sich zur Rekonstruktion nach FGM in ärzliche Behandlung begeben werden.“

Foto: Waris Dirie, somalische Bestsellerautorin („Wüstenblume“) und Aktivistin gegen Genitalverstümmelung, 2013 bei der Eröffnung des Desert-Flower-Centers in Berlin.

Waris Dirie, somalische Bestsellerautorin („Wüstenblume“) und Aktivistin gegen Genitalverstümmelung, 2013 bei der Eröffnung des Desert-Flower-Centers in Berlin.

Quelle: Stephanie Pilick/dpa

Die WHO geht davon aus, dass täglich tausende Mädchen bei rituellen Beschneidungen verstümmelt werden, jedes vierte sterbe an den direkten oder langfristigen Folgen des Eingriffs, durch Verbluten, an akuten Infektionen, an den Folgen einer Geburt. Abhängig vom Grad der Verstümmelung – ein Eingriff, der auch mit einfachsten und nicht-sterilen Werkzeugen durchgeführt wird – haben Überlebende massive gesundheitliche Probleme. Häufig bilden sich bei ihnen Fisteln, sie leiden unter Harn- und / oder Stuhlinkontinenz und leben dann fernab ihrer Gemeinschaft.

Ob aus religiösen, hygienischen oder medizinischen Gründen – „auch in Deutschland werden jährlich zehntausende Beschneidungen durchgeführt“, schreibt die Zukunftswerkstatt Kiel in ihrer Einladung zu dem Bildervortrag „Beschneidung/Zirkumzision – sinnvoll oder Unsinn?“ am Donnerstag, 3. März, ab 20 Uhr. Urologe Reinhard Laszig wird diverse Aspekte des Problems behandeln, die Kontroverse aus juristischer Sicht erörtern, ebenso wie die Frage der prophylaktischen Beschneidung. Der Abend findet in der Zukunftswerkstatt Kiel, Lerchenstraße 22, statt, die Teilnahmegebühr beträgt 12 Euro, und eine Anmeldung ist erwünscht: telefonisch unter 0431-665247 oder per E-Mail an info@zukunftswerkstatt-kiel.de

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