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Iraner sticht Afghanen in den Hals

Börnsen Iraner sticht Afghanen in den Hals

Mit einem Küchenmesser hat ein 36-jähriger Iraner einen 19-jährigen Afghanen in einer Flüchtlingsunterkunft in der Gemeinde Börnsen (Gemeinde Herzogtum Lauenburg) lebensgefährlich verletzt.

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Ein iranischer Asylbewerber stach auf einen Afghanen ein.

Quelle: Foto: Uwe Paesler/ Symbolbild

Börnsen. Der Iraner habe mit dem Messer, das eine 19 Zentimeter lange Klinge habe, dem Opfer in den Hals gestoßen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck am Montag. Der Afghane wurde notoperiert, es bestand Lebensgefahr. Vor der Messerattacke am Sonnabend habe es Streit um eine Möbelspende für die Unterkunft gegeben. Gegen den Iraner wurde am Sonntag Haftbefehl erlassen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der Mann sitzt jetzt in der Justizvollzugsanstalt Lübeck in Untersuchungshaft. Die Lübecker Mordkommission ist eingesetzt.

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