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Feuer in Asylunterkunft

Jevenstedt Feuer in Asylunterkunft

In einer Flüchtlingsunterkunft des Amtes Jevenstedt hat es am Montag in einer Küche gebrannt. Vier Bewohner retteten sich aus dem Haus. Die Feuerwehr musste während des Einsatzes auch die B77 absperren. Eine Wohnung ist nach dem Feuer nicht mehr bewohnbar, wie die Polizei meldete.

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Feuerwehr und Polizei waren während des Feuers in Jevenstedt im Einsatz.

Quelle: Ulf Dahl (Symbolbild)

Jevenstedt. Ein 20-Jähriger erlitt eine Rauchgasvergiftung durch den Brand. Der war nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen entstanden, als ein 15-Jähriger Öl auf dem Herd erhitzt hatte, um sich Pommes zu kochen. Daraufhin hatte er das Öl auf dem Herd vergessen. Gegen 13.45 Uhr wurde die Feuerwehr dann zum Feuer in Spannan gerufen. Die Bundestraße war während des Einsatzes für rund 45 Minuten gesperrt. Die Höhe des Sachschadens steht bisher noch nicht fest.

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