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Nach Taylers Tod: „Auf keinen Fall schärfere Gesetze“

KSB-Präsident Heinz Hilgers Nach Taylers Tod: „Auf keinen Fall schärfere Gesetze“

Im Fall des mutmaßlich zu Tode geschüttelten Tayler wächst die Kritik an den Hamburger Behörden. Auch der Deutsche Kinderschutzbund (KSB) sieht erhebliche Defizite. Der einjährige Junge war am 12. Dezember in eine Klinik gebracht worden und am 19. Dezember gestorben. Wir sprachen darüber mit KSB-Präsident Heinz Hilgers.

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Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbundes, wünscht sich, dass mehr Geld für die Prävention aufgewendet wird. Eine Zersplitterung der Jugendhilfe hält er für unklug.

Quelle: Markus Scholz/dpa

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Hamburg
Foto: Die Trauer nach dem Tode Taylers schlägt immer weiter in Kritik an den Behörden um.

Vor zwei Jahren starb die dreijährige Yagmur nach Misshandlungen im Elternhaus, obwohl sie unter Beobachtung des Jugendamts stand. Danach wurde das System der Kinder- und Jugendhilfe reformiert. Zu wenig, kritisieren Verbände jetzt nach dem Tod des kleinen Tayler.

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