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Inszenierter Alptraum im Kreis Steinburg

Katastrophenschutz-Übung Inszenierter Alptraum im Kreis Steinburg

Unter nahezu realen Bedingungen hat eine kreis- und länderübergreifende Katastrophenschutz-Großübung im Kreis Steinburg Hilfs- und Rettungsdienste beschäftigt. An dem inszenierten Alptraum auf Regen durchweichtem Gelände nahmen mehr als 1500 Menschen teil, darunter 242 geschminkte Schwerverletzte.

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An der Übung nahmen 1500 Menschen teil, darunter 242 real geschminkte „Schwerverletzte“. Sie kamen aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Quelle: Wolfgang Runge/dpa

Itzehoe. Das „Drehbuch“ der Katastrophe schrieb vor, dass ein Tornado während eines Rock-Festivals in Wacken für zahlreiche Verletzte sorgte. Da die Rettungskräfte vor Ort nicht ausreichten, um alle Verletzten zu versorgen, wurde der Katastrophenfall ausgelöst und Kräfte aus anderen Kreisen Schleswig-Holsteins beziehungsweise anderen Bundesländern angefordert.

Die Helfer kamen den Angaben zufolge unter anderem aus den Städten Neumünster und Lübeck sowie aus den Kreisen Dithmarschen, Herzogtum-Lauenburg, Nordfriesland, Pinneberg, Plön, Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Flensburg, Stade, Stormarn und Uelzen.

Von dpa

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