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„Baltic Warriors“ wollen die Ostsee retten

Kiel „Baltic Warriors“ wollen die Ostsee retten

In mehreren Städten rund um die Ostsee ziehen „Baltic Warriors“ derzeit gegen die Verschmutzung des Binnenmeeres zu Felde. An diesem Sonnabend macht die Berliner Produktionsfirma Kinomaton mit dem Projekt Station in Kiel.

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In mehreren Städten rund um die Ostsee ziehen „Baltic Warriors“ derzeit gegen die Verschmutzung des Binnenmeeres zu Felde.

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. In der Kunsthalle müssen sich in einem Rollenspiel die Akteure — unter ihnen Kulturministerin Anke Spoorendonk (SSW) — gegen Wikinger-Zombies aus den toten Zonen des Meeres zur Wehr setzen.

Die Verschmutzung des Wassers und die globale Erwärmung bewirken in der Ostsee einen ungewöhnlich starken Algenwuchs. In der Folge nimmt die Pflanzen- und Artenvielfalt ab. Die „Baltic Warriors“ wollen mit ihrem Projekt zum Mitmachen animieren und auf unterhaltsame Weise Bewusstsein schaffen. Die Mitspieler, durchweg Laien aus der Region, schlüpfen bei dem Live-Spiel in diverse Rollen und nehmen im Anschluss an einer Podiumsdiskussion teil. Der Nachmittag wird in Kooperation mit dem Goethe-Institut, der Ars Baltica und dem Kulturministerium veranstaltet. Anmeldungen sind über die Internetseite der „Baltic Warriors“ möglich.

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