25 ° / 17 ° Gewitter

Navigation:
Notstromaggregat fällt aus

Forschungsreaktor Geesthacht Notstromaggregat fällt aus

Im abgeschalteten Forschungsreaktor des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) (Kreis Herzogtum Lauenburg) hat bei einer Routineprüfung ein Notstromaggregat versagt. Wie das für die Atomaufsicht zuständige Energieministerium am Montag in Kiel mitteilte, schaltete sich das Aggregat unplanmäßig ab.

Voriger Artikel
Zehn Glücksorte in und um Kiel
Nächster Artikel
Leonhard wird neue Sozialsenatorin

Luftbild der seit 2010 abgeschalteten Forschungsreaktoranlage am Helmholtz-Zentrum Geesthacht.

Quelle: Screenshot von www.hzg.de

Geesthacht. Der Ausfall sei als meldepflichtiges Ereignis eingestuft worden. Das Signal fürs Abschalten hatte laut Ministerium eine Überwachungseinrichtung gegeben, die fälschlicherweise eine zu hohe Temperatur des Aggregats ermittelt haben soll. Die Störung sei zurückgesetzt worden, so dass das Notstromaggregat wieder betriebsbereit gewesen sei. Die wiederholte Routineprüfung sei ohne Beanstandungen erfolgt.

Der Forschungsreaktor ist seit 2010 endgültig abgeschaltet. Das Stilllegungsverfahren läuft. Es befinden sich keine Brennelemente in der Anlage. Die Notstromanlage dient zur Stromversorgung bei Ausfall der öffentlichen Stromnetzanbindung.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Das THW-Magazin

Erfahren Sie mehr!
Einblicke hinter die
Kulissen des THW-Kiel

KN-KSV-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele von Holstein Kiel im KN-KSV-Liveticker.

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3