23 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Polizei beanstandet fast jeden zweiten Transporter

Kontrolle auf der A7 Polizei beanstandet fast jeden zweiten Transporter

Bei einer Kontrolle von Großraum- und Schwertransportern auf der A7 in der Nacht zu Freitag hat die Polizei bei fast der Hälfte der Fahrzeuge Mängel festgestellt. Von 29 wurden 13 beanstandet, teilten die Beamten am Freitag mit. Hauptgründe waren fehlende Begleitfahrzeuge und zu hohes Gewicht.

Voriger Artikel
Notunterkunft für 550 Flüchtlinge
Nächster Artikel
Zusätzliche Lehrer und Polizisten angekündigt

Bei einer Kontrolle von Großraum- und Schwertransportern auf der A7 in der Nacht zu Freitag hat die Polizei bei fast der Hälfte der Fahrzeuge Mängel festgestellt.

Quelle: dpa

Schleswig. Auf den Parkplätzen Jalm und Jalmer Moor waren 18 Beamte im Einsatz. Zehn Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt, sechs Firmen müssen hohe Geldstrafen zahlen.

Fünf Fahrzeuge waren mit überhöhtem Gewicht unterwegs. Außerdem wurden Schwertransporte beanstandet, die entgegen den Auflagen der Ausnahmegenehmigungen entweder keinen Dolmetscher oder gar die gültige Ausnahmegenehmigung an Bord hatten. Drei weiteren Fahrern musste die Weiterfahrt untersagt werden, weil das für ihren Transport geforderte Begleitfahrzeug nicht mitgeführt wurde.

Die Beamten deckten zudem zehn Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht auf, zwei davon bei Schwertransporten.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

THW-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele vom THW Kiel in unserem Liveticker.

Das THW-Magazin

Erfahren Sie mehr!
Einblicke hinter die
Kulissen des THW-Kiel

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Polizei-Personalnot
Foto: Problem: Die meisten Schwertransporte müssen von der Polizei begleitet werden.

Personalprobleme der Landespolizei bringen die Wirtschaft in immer größere Schwierigkeiten. Mittlerweile gebe es Schäden in Millionenhöhe, weil Schwertransporte nicht begleitet werden könnten, klagt der Speditionsverband. Grund: Viele Beamte werden zur Bewältigung der Flüchtlingskrise benötigt.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3