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Längere Staus auf der A7 Richtung Norden

Bettenwechsel Längere Staus auf der A7 Richtung Norden

Bettenwechsel und ein Unfall auf der A7 bei Schleswig-Schuby: Auf dem Weg Richtung Dänemark mussten Autofahrer am Sonnabend viel Geduld mitbringen. Der Verkehr staute sich teilweise kilometerlang.

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Die Polizei wurde zu einem Unfall auf der A7 bei Schleswig-Schuby gerufen.

Quelle: Uli Deck/dpa

Kiel. Auf der A7 zwischen Schleswig-Schuby und Tarp brauchten Autofahrer am Sonnabend starke Nerven: Der Verkehr stockte in Richtung Norden auf zehn Kilometern Länge. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, kam es gegen 11.30 Uhr zu einem Auffahrunfall am Stauende. Drei Autos waren daran beteiligt. Ein viertes Fahrzeug, das noch ausweichen wollte, krachte in die Leitplanke. Die Insassen hatten großes Glück: Nur eine Person stand unter Schock und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Zuerst wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Für die Abschlepparbeiten musste die A7 dann jedoch kurzfristig Richtung Norden voll gesperrt werden. Nach 13 Uhr gab die Polizei die Unfallstelle wieder frei. Doch gegen 14 Uhr kam es immer noch zu Behinderungen auf der A7. Durch das hohe Verkehrsaufkommen löste sich der Stau nur zähfliesend auf.

Nicht der einzige Stau an diesem Tag: Wer Richtung Dänemark wollte, kam spätestens am Grenzübergang Flensburg/Ellund nur noch im Schritttempo voran. Hier staute sich der Reiseverkehr auf einer Strecke von sieben Kilometern. Autofahrer brauchten etwa eine halbe Stunde länger.

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Ein Artikel von
Tanja Köhler
Ressortleiterin Digitale Angebote

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