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Zähes Ringen um Kanal-Idylle

Lärmschutz Zähes Ringen um Kanal-Idylle

250 Millionen Euro will der Bund in den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals zwischen Großkönigsförde und Kiel-Holtenau investieren. Bis 2026 sollen noch größere Schiffe den meistbefahrenen Kanal der Welt passieren können. Doch Anwohner der Großbaustelle fürchten anhaltende massive Lärmbelästigungen.

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Unfrieden bei Quarnbek, wo der Nord-Ostsee-Kanal begradigt werden soll: Gesine und Harald Nissen mühen sich seit Jahren um besseren Lärmschutz beim Ausbau der Wasserstraße.

Quelle: Carsten Rehder/dpa
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