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Unverständnis über Schicksal des Kaspers

Landespolitik Unverständnis über Schicksal des Kaspers

Die Pläne des Landespolizeiamtes, Puppenbühnen aufzulösen und den Verkehrskasper an private Gruppen abzugeben, sorgen für Diskussionen. „Der Verkehrskasper ist ein unverzichtbarer Bestandteil polizeilicher Präventionsarbeit und muss erhalten bleiben“, sagt Wolfgang Kubicki, Fraktions-Chef der FDP im Landtag.

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Quelle: Uwe Paesler

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Ein Artikel von
Bastian Modrow
Lokalredaktion Kiel/SH

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Polizeikasper
Foto: Seit mehr als 60 Jahren leistet der Verkehrskasper in Schulen und Kindergärten wichtige Arbeit. Das Problem: Er ist nur so gut wie die Beamten, die ihn zum Leben erwecken.

Dem Verkehrskasper geht es nun doch an den Kragen: Obwohl der Stellenabbau-Plan bei der Landespolizei inzwischen vom Tisch ist, sollen die drei Puppenbühnen abgewickelt werden. Die neun Stellen werden in andere Bereiche „umgesteuert“, heißt es in einem internen Papier des Landespolizeiamtes.

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