23 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Lange Staus auf den Autobahnen

Auffahrunfall und Fahrzeugbrand Lange Staus auf den Autobahnen

Autofahrer brauchten am Montagvormittag im Norden viel Geduld. Grund waren ein Auffahrunfall auf der A24 und ein Fahrzeugbrand auf der A7.

Voriger Artikel
Polizei stoppt Randalierer
Nächster Artikel
Männer-Gruppe soll Mädchen belästigt haben

Ebenfalls im Stau standen Fahrzeuge auf der A7 kurz vor dem Autobahndreieck Bordesholm.

Quelle: Daniel Friederichs

Dätgen/Hornbek. Nach einem Auffahrunfall auf der A24 in Höhe Hornbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) ist am Montag die Fahrbahn Richtung Berlin zeitweise voll gesperrt worden. Es kam zu einem Stau. An dem Unfall seien zwei Lastwagen beteiligt gewesen, teilte ein Polizeisprecher am Montag mit. Der Verkehr wurde ab der Anschlussstelle Talkau umgeleitet. Nach ersten Erkenntnissen soll ein Mensch verletzt worden sein. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.

Ebenfalls im Stau standen Fahrzeuge auf der A7 kurz vor dem Autobahndreieck Bordesholm (Kreis Rendsburg-Eckernförde), nachdem in der Nacht zu Montag ein Auto auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Hamburg gebrannt hatte. Verletzt wurde niemand. Noch am Montagmittag bildeten sich nach Angaben der Polizei kilometerlange Staus auf der A7 und der A250. Die Reinigungsarbeiten und der von der Wasserbehörde angeordnete Erdaushub zogen sich bis 13.15 Uhr hin. Die Staus lösten sich nur zögerlich auf.

Zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam es laut Autobahnpolizei auf der A 215 auch deswegen immer wieder, weil Autofahrer bei der Einfädelung auf die A7 das Reißverschlussverfahren nicht richtig anwendeten. Entnervte Autofahrer wendeten auf der Autobahn 215, um auf dem Standstreifen zur letzten Anschlussstelle zurückzufahren.

Durch das Feuer sei die Fahrbahndecke beschädigt worden.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

THW-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele vom THW Kiel in unserem Liveticker.

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3