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Unwetterwarnung aufgehoben - Tote in HH

+++Liveblog+++ Unwetterwarnung aufgehoben - Tote in HH

Bei dem Sturm ist am Donnerstag in Hamburg eine Frau ums Leben gekommen. Ein Baum sei auf das Auto des Opfers im Stadtteil Horn gefallen, eine weitere Fahrzeuginsassin sei dabei schwer verletzt worden. Die Deutsche Bahn stellte den Zugverkehr im Land ein. Die Unwetterwarnung wurde mittlerweile aufgehoben.

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Bahnfahrer brauchen im Norden viel Geduld.

Quelle: Ulf Dahl

Überblick

  • Mindestens zehn Menschen wurden bei dem Unwetter im Norden verletzt
  • In Hamburg starb eine Autofahrerin, als ein Baum auf ihr Auto fiel
  • Die Bahn hat den Zugverkehr im Norden vorerst komplett eingestellt
  • Sturmtief Xavier ist mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 113 Stundenkilometern über den Norden gefegt.
  • Am meisten Regen bekam laut DWD Rendsburg ab. Demnach fielen dort innerhalb der vergangenen 24 Stunden 61 Liter Regen pro Quadratmeter.
  • Am Donnerstagabend hat der Deutsche Wetterdienst die Unwetterwarnung aufgehoben

Allein in  Hamburg habe die Feuerwehr binnen zweier Stunden über 800 sturmbedingte Einsätze gehabt. Auch in Schleswig-Holstein war die Feuerwehr im Dauereinsatz . Im Kreis Dithmarschen und der näheren Umgebung musste die Feuerwehr 700 Mal ausrücken, wie ein Feuerwehrsprecher am Donnerstagnachmittag sagte. Keller stünden unter Wasser, Bäume seien unter auf Straßen gefallen. Personen seien nicht zu Schaden gekommen.

Die Feuerwehr hatte wegen des Sturms "Xavier" die Hamburger am Donnerstagnachmittag aufgefordert, nicht rauszugehen. "Warnung für Hamburg. Halten Sie sich aktuell nicht im Freien auf, bleiben Sie im geschützten Bereich", hatte die Feuerwehr getwittert. 

Sturmtief "Xavier" legte auch den Bahnverkehr in Norddeutschland komplett lahm. Die Deutsche Bahn stellte den Zugverkehr in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, in Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und die wichtige Fernverkehrsstrecke Berlin-Hamburg ein. Am Abend war es nach Angaben einer Bahnsprecherin noch unklar, wann die Züge im Norden und Osten Deutschlands wieder fahren können. "Es wird sicherlich im Laufe des Abends noch zu Problemen kommen", sagte die Sprecherin. "Wir müssen die Entwicklung des Wetters abwarten." Wann Strecken freigegeben werden könnten, sei unklar.

Es müsse auch überprüft werden, wo Bäume auf den Schienen lägen. Dafür seien vereinzelt bereits Züge zu Erkundungsfahrten unterwegs, erklärte die Sprecherin. Die Bahn stellte etwa ein Dutzend leere IC- und ICE-Züge in Bahnhöfen für gestrandete Reisende bereit. "Zusätzlich versuchen wir zu organisieren, dass Reisende auch in Hotels unterkommen", erklärte die Bahnsprecherin.

Auch der S-Bahnverkehr in Hamburg wurde zeitweise eingestellt, teilte das Unternehmen mit. Ursache waren umgestürzte Bäume, die auf die Gleise oder in die Oberleitungen fielen. Auf offener Strecke befindliche Züge versuchten, noch den nächsten Bahnhof zu erreichen.

Der Deutsche Wetterdienst hatte vor orkanartigen Böen gewarnt. Am Nachmittag teilte er mit, das Gröbste sei nun vorbei. Zwischen 13 und 15 Uhr habe der Sturm am heftigsten gewütet.

+++Unwetterwarnung für Norddeutschland aufgehoben+++

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Unwetterwarnung vor orkanartigen Böen in Norddeutschland am Donnerstagabend aufgehoben. Der DWD hatte in der Nacht zum Donnerstag vor der Gefahr von orkanartigen Böen gewarnt.

+++ Kieler Minister kritisiert pauschalen Bahnstopp +++

Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) hat die Entscheidung der Deutschen Bahn kritisiert, den Verkehr am Donnerstag wegen des Sturmtiefs «Xavier» in ganz Norddeutschland komplett stillzulegen. Ursache waren umgestürzte Bäume, die auf Gleise oder in Oberleitungen fielen. "Dass die DB Netz in Hannover zentral und pauschal für ganz Norddeutschland den Bahnverkehr gestoppt hat, kam für uns ohne Vorwarnung und ebenso überraschend wie die Dauer der Sperrungen", sagte Buchholz.

Es sei fraglich, ob solche Entscheidungen mit größerer Ortskenntnis und vor Ort genauso getroffen würden. So habe die landeseigene AKN ebenfalls umgestürzte Bäume im Netz gehabt und den Verkehr vorübergehend ebenfalls eingestellt. Sie sei aber offenbar in der Lage, die Schäden sehr schnell gemeinsam mit den lokalen Feuerwehren zu beseitigen. Das Land und die schleswig-holsteinische Nahverkehrsgesellschaft NAH.SH hätten großes Verständnis dafür, dass bei Sturm Risiken im Bahnverkehr vermieden werden müssen, äußerte Buchholz. "Aber natürlich muss das Verkehrsmittel Bahn auch bei schlechtem Wetter leistungsfähig sein. Und da hat die DB Netz aus unserer Sicht durchaus noch ein wenig Nachholbedarf."

+++ Sturmtief "Xavier" beschert Busunternehmen zusätzliche Buchungen +++

Wegen der Behinderungen im Schienenverkehr durch Sturmtief "Xavier" sind viele Reisende auf Fernbusse umgestiegen. Wie ein Flixbus-Sprecher am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur sagte, stieg die Zahl der Buchungen von und nach Hamburg im Vergleich zur Vorwoche um rund 45 Prozent. Die Strecke Hamburg-Bremen sei beispielsweise auf allen Verbindungen ausgebucht gewesen. Doch auch Flixbus sei leicht verspätet unterwegs, da die Fahrer aufgrund des Wetters etwas langsamer fahren müssten, sagte der Sprecher. Zu Ausfällen sei es jedoch nicht gekommen.

+++Stromausfall im Amt Probstei+++

Ein durch den Sturm in die Freileitung bei Holm (Gemeinde Schönberg) gewehter Ast hat gegen 13 Uhr zu einem Stromausfall im Amt Probstei geführt. Betroffen waren die Orte Heidkate, Holm, Kalifornien, Schönberg und Wendtorf. Durch Umschaltungen im Netz konnte die große Mehrheit gegen 13.30 Uhr wieder mit Strom versorgt werden. Nachdem der Ast aus der Freileitung geborgen worden war, war um 13.50 Uhr der Strom wieder da.

+++ Die Lage im Land +++

+++ Kieler Hauptbahnhof +++

Um 14 Uhr gab die Deutsche Bahn bekannt, den Bahnverkehr im Norden komplett einzustellen. Am Kieler Hauptbahnhof strandeten hunderte Fahrgäste. Skurril mutete an, dass gerade zu dieser Zeit das Wetter in Kiel merklich besser wurde. „Wir sind Insulaner. Und wir sehen hier noch alle Blätter am Baum“, sagte Annalena Amfaldern im Bahnhof. Sie war am Morgen mit Freundinnen von Föhr nach Kiel gekommen, und überrascht, dass am Nachmittag nichts mehr ging: „Als wir hier ankamen, dachten wir, die wollen uns auf den Arm nehmen“ sagte sie.

Bahn-Servicemitarbeiter rannten unterdessen durch den Bahnhof und versuchten, die Liegengebliebenen für den Nahverkehr mit Taxi-Gutscheinen zu versorgen. Gerd Johannsen musste nur bis nach Gettorf – und fragte sich schlicht: „Warum fahren sie bei dem Wetter denn nicht zumindest nach Neumünster oder Flensburg?“

Diese Einschätzung teilte auch der Fahrgastverband Pro Bahn: Stefan Barkleit aus Schwentinental äußerte Unverständnis, dass so früh der komplette Verkehr eingestellt wurde. „Grundsätzlich soll man fahren, solange es vertretbar ist“, sagte Barkleit, „aber Einschätzung und Auswirkung driften hier wirklich sehr weit auseinander.“ Er forderte eine Erklärung der DB Netz AG, was genau zur Einstellung geführt habe.

Doch Barkleit gab auch zu bedenken: „Grundsätzlich ist immer zuerst die Sicherheit zu gewährleisten.“ Und so gab es auch verständnisvolle Stimmen am Kieler Hauptbahnhof: „Wenn die Leitungen beschädigt sind, sollte man auch niemanden gefährden“, sagte Anne Israel schlicht. Die 27-Jährige hatte sich eine Mitfahrgelegenheit nach Berlin organisiert – um hoffentlich heute Abend noch zum Konzert von Clueso in die Hauptstadt zu kommen.

+++ Stadt Kiel+++

Die Kieler Feuerwehr musste am Donnerstag gleich zeitgleich zu mehreren Einsätzen. Im Kieler Nordhafen war durch starkes Regenwasser eine geringe Menge Öl von einer Diesellok in den Kanal gespült worden. In Dietrichsdorf, Friedrichsort und Pries und Wellsee drang Regenwasser in Gebäude ein.

Auf dem Schützenwall musste außerdem ein großer Ast von der Fahrbahn geräumt werden. An der Kiellinie lief das Wasser in das Gebäude einer Anwaltskanzlei. Im Einsatz waren bis zum frühen Nachmittag Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der freiwilligen Wehren Schilksee und Wellsee.

In Pries und in Suchsdorf drang Wasser in Kindertagesstätten ein. "Die Kameraden sind an mehreren Orten gleichzeitig im Einsatz. Für Menschen hat aber zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden", sagte Kiels Feuerwehrsprecher Michael Krohn. Bis 15 Uhr mussten die Einsatzkräfte zu 19 Einsätzen im Stadtgebiet ausrücken. Der Lagedienst der Feuerwehr hatte 70 Kräfte der Berufsfeuerwehr und von fünf freiwilligen Wehren im Einsatz.

Im Kieler Schützenpark stand das Wasser wadenhoch.

Quelle: Merle Behling

+++ Hamburg +++

Die Hamburger Feuerwehr hat die Warnung wegen des Sturmtiefs Xavier ins Freie zu gehen am Donnertagsnachmittag wieder aufgehoben. "Unsere Warnung, sich nicht im Freien aufzuhalten, heben wir hiermit auf. Dennoch: Vorsicht vor abgebrochenen Ästen!", hieß es in einem Feuerwehr-Tweed. Bei dem kurzen, aber heftigen Unwetter war eine Frau in ihrem Auto von einem umgestürzten Baum erschlagen worden. Ein Sprecher sagte, die Feuerwehr sei zudem wegen mehrerer eingeklemmter Personen und umgestürzter Bäume zu zahlreichen Einsätzen ausgerückt. Insgesamt hatte die Feuerwehr mehr als 800 wetterbedingte Einsätze registriert. In der Hansestadt wechselten sich seit dem Mittag immer wieder heftige Regenfälle und Stürmen mit kurzen sonnigen Phasen ab.

+++Neumünster+++

Mit „einem blauen Auge“ ist Neumünster davongekommen,. „Sieben kleinere Sturmeinsätze wegen umgeknickter Bäume und abgebrochener Äste, aber kein Mensch zu Schaden gekommen“, meldete die Berufsfeuerwehr. Nicht die Feuerwehr, sondern das Technische Betriebszentrum war zuständig für die Beseitigung einer „größeren Pfütze“, die sich an der Gänsemarkt-Kreuzung mitten in der Stadt ausgebreitet hatte - und umgehend schrumpfte, nachdem das TBZ einen Gully durchgespült hatte.

+++Kreis Plön+++

Der Dauerregen bescherte den Feuerwehren der Gemeinde Blekendorf (Kreis Plön) am Donnerstagnachmittag zahlreiche Einsätze. Die bereits vollgesogenen Lehmböden auf den Feldern im östlichen Hügelland konnten den Regen nicht mehr aufnehmen, der sich regelrecht  in kleinen Bächen die Hügel hinab seinen Weg bahnte.   Nach Angaben von Gemeindewehrführer Dieter Falkowski lief ein Güllebehälter über, nachdem Regenwasser in einen Kuhstall eingedrungen war und über den Spaltenboden und eine Pumpe in großen Mengen in den Behälter gelangte. Ebenfalls lief ein Schweinestall im Ort voll Wasser. Ein unachtsamer Autofahrer soff im Ortsteil Futterkamp in einer Senke ab. Dort entlang führt ein Weg zu einem Obsterlebnisgarten, der aber mindestens einen Meter unter Wasser stand. Der Autofahrer hatte die Tiefe offenbar falsch eingeschätzt. Ein Bagger zog das Gefährt aus dem Wasser. Die Bundesstraße 202 war an einigen Stellen überflutet und musste stellenweise halbseitig gesperrt werden.  Der Ortsteil Sehlendorf war zeitweilig für Autofahrer nicht erreichbar. In einer Senke hatte sich ein kleiner See auf der Straße gebildet, den die Feuerwehr abpumpen musste. Wie hoch die Schäden sind, ist noch nicht abzuschätzen. 

Hier finden Sie Fotos vom Unwetter in Norddeutschland.

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+++Kreis Segeberg+++

Alles, was bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Segeberg Beine hat und laufen kann, befand sich ab gestern Mittag im Sturm-Einsatz. Während Gemeindewehrführer Mark Zielinski von der Feuerwache an der Bundesstraße 206 aus die auflaufenden Einsätze koordinierte, kümmerten sich sein Stellvertreter Axel Pottkamp und Zugführer Thorsten Lüthje vor Ort mit ihren Gruppen darum, die eingegangenen Notrufe abzuarbeiten. „In solchen Situationen müssen wir Prioritäten setzen und zunächst dort helfen, wo es am dringendsten ist“, erläuterte Zielinski der Segeberger Zeitung. Von kurz nach 13 Uhr bis in den frühen Abend hinein mussten die Blauröcke in der Kreisstadt rund zehn Mal ausrücken. „Alles in allem ging es hier aber noch glimpflich ab“, so der Wehrführer. Menschen seien glücklicherweise in keinem Fall zu Schaden gekommen.

Doch sei es im Stadtgebiet zu etlichen kleineren bis mittleren Sachschäden gekommen; vor allem durch umgestürzte Bäume und abgeknickte Äste. Am schwersten traf es dabei den Besitzer eines in der Marienstraße abgestellten Autos. Ein fallender Baumriese traf den Pkw mit ganzer Wucht und verursachte so einen wirtschaftlichen Totalschaden.

Einsatzorte waren neben der Marienstraße unter anderem noch die Falkenburger Straße, die Burgfeldstraße und der Vogtkamp in der Südstadt sowie der Redderblecken im Ortsteil Klein Niendorf. In den meisten Fällen schaffte die Kettensäge wieder klare – und sichere – Verhältnisse.

In Groß Rönnau bei Bad Segeberg brach der Sturm auf dem Hof der Familie von Rosemarie und Johannes Beckmann eine mächtige Linde auseinander. Sie war 200 Jahre alt. Stamm und Krone fielen quer über das Hofgelände und landeten knapp neben einem Gebäude. „Es ist keiner verletzt worden“, sagt Rosemarie Beckmann. „Wir waren während des Sturms in einem Haus.“

+++ Bad Bramstedt +++

Die Freiwillige Feuerwehr rückte zu 17 Einsätzen aus. In den meisten Fällen mussten umgestürzte Bäume beseitigt werden. Ein Baum war auf das Gleis der AKN zwischen Bad Bramstedt und Lentföhrden gestürzt. Der Bahnbetrieb musste kurzzeitig ruhen, bis die Feuerwehr den Baum beseitigt hatte. Außerdem musste Wasser aus einem überfluteten Keller abgepumpt werden. Bad Bramstedts Feuerwehr war mit 40 Mann im Einsatz, Wehrführer Kai Harms sagte: „Es gab keine Verletzten, nur Sachschäden.“ Mittlerweile hat sich der Sturm gelegt.

+++Altkreis Eckernförde+++

Der Norden des Kreises Rendsburg-Eckernförde kam glimpflich davon. Gegen Mittag stürzte lediglich ein vier Meter langer Ast auf die Landesstraße 26 bei Barkelsby, den die freiwillige Feuerwehr während eines kurzen Einsatzes zur Seite zog. Auch in Tüttendorf meldete die Polizei einen herabgefallenen Ast. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.

Ein Baum ist in Felm auf das Gebäude einer Gärtnerei gestürzt.

Quelle: Oliver Landig

+++Regionalleitstelle Lübeck+++

Die Regionalleitstelle der Polizeidirektion Lübeck hatte während des Sturms mehrere hundert Einsätze. Zum überwiegenden Teil handelte es sich hierbei um entwurzelte Bäume und umgeworfene Bauzäune. Hinzu kam, dass durch Starkregen teilweise Fahrbahnen überflutet wurden. Im Rahmen der Aufräumarbeiten mussten teilweise Straße und Wege kurzfristig gesperrt werden. Auch der Bahnverkehr musste zeitweise eingestellt werden. Die Arbeiten werden vermutlich bis in die Nacht hinein andauern.

Nach aktuellem Kenntnisstand sind mehrere Personen durch die Auswirkungen des Sturmtiefs verletzt worden. Zu Art und Schwere der Verletzungen, sowie zur Höhe der entstandenen Sachschäden, können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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Kommentar

Eine solche Wucht hatte wohl niemand von „Xavier“ erwartet. Ähnlich überraschend wie die volle Breitseite, mit der das Sturmtief Norddeutschland traf, erwischte der Voll-Stopp der Deutschen Bahn die Fahrgäste.

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