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"Tornado"-Ausbildung kommt nach Schleswig

Luftwaffe "Tornado"-Ausbildung kommt nach Schleswig

Die Luftwaffe verlegt die Ausbildung von „Tornado“-Piloten aus den USA nach Schleswig. Wie Medien am Dienstag unter Berufung auf Bundeswehr-Kreise berichteten, könnten 14 zusätzliche Kampfjets bereits von 2017 an zum Taktischen Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ nach Jagel und Kropp umziehen.

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Werden bald in Schleswig angelernt: "Tornado"-Flieger der Luftwaffe.

Quelle: Axel Heimken/dpa

Schleswig. Der Stützpunkt habe nach Informationen des " schleswig-holsteinischen Zeitungsverlags" (sh:z) bereits einen entsprechenden Auftrag erhalten. Der demnach geplante Abzug vom US-amerikanischen Stützpunkt Holloman in New Mexico soll technisch-logistisch sowie betriebswirtschaftlich günstiger sein. Gleichzeitig könnten 190 zusätzliche Dienstposten in Deutschland entstehen. Das Verteidigungsministerium in Berlin wollte den Bericht zunächst nicht kommentieren.

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Terrorismus
Der «Tornado»-Einsatz hatte im Januar begonnen. Inzwischen sind sechs der Aufklärungsjets im türkischen Incirlik stationiert. Foto Axel Heimken/Archiv

Die Bundeswehr hat den Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Januar und Februar mit 134 "Tornado"-Aufklärungsflügen unterstützt. Für wie viele Bombardements in Syrien und im Irak die gewonnenen Daten genutzt wurden und wie viele Kämpfer und Zivilisten dabei ums Leben kamen, bleibt aber im Dunkeln.

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