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31-Jähriger bestreitet Tötungsdelikt

Mann in Reinbek getötet 31-Jähriger bestreitet Tötungsdelikt

Ein 31-Jähriger aus Berlin soll in Reinbek seinen Stiefvater heimtückisch getötet haben - nun hat der zuständige Haftrichter einen Haftbefehl erlassen. Der Beschuldigte bestreitet den Vorwurf.

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Nach Tötungsdelikt in Reinbek: Der Beschuldigte sitzt in der JVA Lübeck.

Quelle: Christian Charisius/dpa (Symbolfoto)

Reinbek/Lübeck. Donnerstagabend in Reinbek: Ein 65-jähriger Mann wird nach Auskunft der Polizei stark am Kopf verletzt und verliert viel Blut. Wenig später stirbt er im Garten seines Wohnhauses an den Folgen seiner Verletzungen.

Die Polizei sucht daraufhin öffentlich den 31-jährigen Stiefsohn, der psychisch labil und hochgradig aggressiv sein soll. Er steht unter Verdacht, seinen Stiefvater heimtückisch durch massive Gewalteinwirkung getötet zu haben.

In der Nähe des Allermöher Sees in Hamburg-Bergedorf wird der 31-Jährige am Freitagabend vorläufig von Zivilfahndern festgenommen - nachdem Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei eingegangen sind. 

Haftbefehl nach Tötungsdelikt in Reinbek

Am Sonnabend wird der 31-Jährige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erlässt Haftbefehl. Der Stiefsohn, der den Tatvorwurf bestreitet, kommt ins Gefängnis nach Lübeck.

Der Leichnam des 65-Jährigen wird in der Gerichtsmedizin untersucht. Ergebnisse sind noch nicht bekannt.

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Ein Artikel von
Tanja Köhler
Ressortleiterin Digitale Angebote

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